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Interkulturelle Bildung

farbige Kachel mit Text Interkulturelle Bildung

© Bezirksregierung Münster

Da Bildung in der globalisierten Ökonomie und Gesellschaft eine immer stärker interkulturelle Komponente besitzt, weitet sich das Fortbildungsangebot für Lehrkräfte auch an dieser Stelle. Die wachsende Bedeutung interkultureller Bildung bildet auch das Angebot in der Lehrkräftefortbildung ab: So werden beispielsweise Fortbildungen zum Thema Salafismus, Internationale Projekte und EU-Programme, die Landesweite Fortbildung – Erziehung nach Auschwitz oder Fremdsprachenlernen im Fach Niederländisch angeboten.


Internationale Projekte und EU-Programme

Ihre Ansprechpartnerin ist

Nina Herdin
0251 411 4550

Die Bezirksregierung Düsseldorf koordiniert für Schulen der Sekundarstufe I mit bilingualem Zweig (auch bilingualen Modulen) und/oder der Sekundarstufe II die Aufnahme von Fremdsprachenassistentinnen und -assistenten (FSA), die als „Native Speaker“ den Fremdsprachenunterricht unterstützen. Das Anmeldeverfahren für das Schuljahr 2022/23 ist abgeschlossen. Interessierte Schulen werden wieder die Möglichkeit haben, sich bis Ende März 2023 als Gastschule für das Schuljahr 2023/24 zu bewerben. Das elektronische Anmeldeformular wird voraussichtlich ab Januar 2023 auf der Website der Bezirksregierung Düsseldorf zur Verfügung stehen, ebenso wie aktuelle Informationen und Hinweise, Bewerbungsformulare und Fristen.

Aktuelle Angebote

Weiterbildungsprogramm „Diversity and Inclusion in the Classroom“ der Fulbright-Kommission

Mit dem Programm Diversity and Inclusion in the Classroom bietet die Fulbright-Kommission deutschen Lehrkräften die Möglichkeit, das amerikanische Schulsystem und die Umsetzung von Diversität und Inklusion im U.S.-Schulsystem kennenzulernen. Das Bewerbungsverfahren für das Weiterbildungsprogramm „Diversity and Inclusion in the Classroom 2020" ist abgeschlossen. Die erfolgreichen Bewerberinnen und Bewerber werden vom MSB benachrichtigt. Das Seminar 2020 musste pandemiebedingt auf den Herbst 2022 verschoben werden. Informationen und die Meldebögen werden dann an dieser Stelle veröffentlicht. Weitere Informationen zu dem Programm finden Sie auf der Website des Pädagogischen Austauschdienst.

Ausländische Fremdsprachenassistentinnen und –assistenten an Schulen in NRW

Die Bezirksregierung Düsseldorf koordiniert für Schulen der Sekundarstufe I mit bilingualem Zweig (auch bilingualen Modulen) und/oder der Sekundarstufe II die Aufnahme von Fremdsprachenassistentinnen und -assistenten (FSA), die als „Native Speaker“ den Fremdsprachenunterricht unterstützen. Das Bewerbungsverfahren startet regelmäßig Ende Oktober / Anfang November und endet am 31.03. des darauffolgenden Jahres. Das elektronische Anmeldeformular finden Sie zu dieser Zeit auf der Website der Bezirksregierung Düsseldorf, ebenso wie aktuelle Informationen und Hinweise, Bewerbungsformulare und Fristen.

Hospitationsprogramm (Frankreich, Spanien, Vereinigtes Königreich)

Die Bewerbungsverfahren für die Hospitationsprogramme des Pädagogischen Austauschdienstes mit Frankreich, Spanien und dem Vereinigten Königreich im Schuljahr 2023/2024 haben begonnen. Der Bewerbungsschluss des PAD für den Online-Antrag ist der 22.04.2023 (für Spanien) bzw. der 01.05.2023 (für Frankreich und das Vereinigte Königreich). Weitere Informationen
entnehmen Sie bitte den beigefügten Dokumenten:

Erasmus+ und eTwinning

In Nordrhein-Westfalen sind der Bezirksregierung Düsseldorf die Aufgaben der zuständigen Länderstelle übertragen. Sie informiert und berät Schulen bei Fragen zur Antragstellung und zu den Durchführungsmodalitäten von Erasmus+ - Projekten (Lehrerfortbildungen im Ausland & Strategische Schulpartnerschaften).

Unterstützt wird sie dabei von den Erasmus+- Moderatorinnen und -Moderatoren, die in den einzelnen Regierungsbezirken schulformübergreifende Informationsveranstaltungen zum Programm anbieten und durchführen.

Lehramtsstudierende können im Rahmen von Erasmus+ Assistenzzeiten an Schulen in Europa absolvieren und werden über den Deutschen Akademischen Austausch Dienst (DAAD) vermittelt.


Landesweite Fortbildung – Erziehung nach Auschwitz

Ihre Ansprechpartner:innen sind

Kim Keen
Lehrkräftefortbildung
0251 411 4247

Christian Potente
Sachbearbeitung
0251 411 4181

Fortbildung „Erziehung nach Auschwitz“ in Kooperation mit der Gedenkstätte Yad Vashem in Israel

Diese Fortbildung für Lehrerinnen und Lehrer ist eine landesweite Fortbildungsmaßnahme und richtet sich an Lehrkräfte aller weiterführenden Schulen. Das Seminar wird in Kooperation mit der deutschen Abteilung der Internationalen Schule für Holocaust-Studien (ISHS) Yad Vashem durchgeführt.

Die nächste Fortbildung findet voraussichtlich in der Zeit vom 17. Juni bis 30. Juni 2023 in Israel statt.



ILF – Internationale Lehrkräfte fördern

Ihre Ansprechpartner:innen sind

Nadine Reiner
0251 411 3051
nadine.reiner@brms.nrw.de

Mareike Krülls (Case-Management ILF Münster)
0251 411-4467

Seit August 2019 bieten die Bezirksregierungen Münster und Arnsberg in Kooperation das inzwischen landesweit aufgelegte Qualifizierungsprogramm „ILF – Internationale Lehrkräfte fördern“ an. Viele der daran teilnehmenden Lehrkräfte, die in ihren Heimatländern als Lehrer*innen ausgebildeten wurden und oft schon jahrelange Berufserfahrung haben, bekommen hier die Möglichkeit, ihre Lehrtätigkeit im deutschen Schulsystem wieder aufzunehmen.

Damit helfen sie nicht nur, den Lehrkräftemangel an Schulen in NRW zu reduzieren, sondern sie übernehmen auch häufig eine wichtige Brücken-Funktion im Umgang mit Schüler*innen mit Migrationsgeschichte und/oder Fluchterfahrung.

Voraussetzung zur Aufnahme in das ILF-Programm ist ein erfolgreiches Absolvieren des Qualifizierungsprogramms „Lehrkräfte Plus“ sowie der Nachweis des deutschen Sprachniveaus C1. „Lehrkräfte Plus“ wird bereits an fünf Universitäten in NRW angeboten.

Das Anschlussprogramm „ILF – Internationale Lehrkräfte fördern“ dauert i.d.R. zwei Jahre. Über einen sachgrundlos befristeten Vertrag (17 Std.) an einer Schule in NRW für die Sekundarstufe I haben die Lehrkräfte die Möglichkeit, im Co-Teaching schrittweise das eigenverantwortliche Unterrichten vorzubereiten und zu erproben. Dabei werden sie von engagierten Mentor*innen an ihren Schulen unterstützt.

Parallel dazu nehmen die Lehrkräfte über zwei Jahre wöchentlich an Seminaren zur Methodik und (Fach-)Didaktik sowie am Seminar „Deutsch als berufliche Sprache“ teil, der passgenau für den Lehrberuf konzipiert wurde.

Im Anschluss an das ILF-Programm haben die Teilnehmenden über den sogenannten „kleinen Seiteneinstieg“ (PE) die Möglichkeit dauerhaft im Schuldienst des Landes NRW tätig zu werden.

Zusätzliche Informationen

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