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Bescheidübergabe_: v.l. Regierungspräsident Andreas Bothe, Bürgermeister der Stadt Waltrop Marcel Mittelbach und Jeanette Sebrantke, Dezernentin für Stadtentwicklung, Umwelt und Bauen bei der Bescheidübergabe in Münster

Bescheidübergabe_: v.l. Regierungspräsident Andreas Bothe, Bürgermeister der Stadt Waltrop Marcel Mittelbach und Jeanette Sebrantke, Dezernentin für Stadtentwicklung, Umwelt und Bauen bei der Bescheidübergabe in Münster © Bezirksregierung Münster


26.10.2023
Bezirksregierung Münster bewilligt Förderung: 12,4 Millionen Euro für geplantes Gewerbe- und Industriegebiet “Im Dicken Dören“ in Waltrop

Münster/Waltrop. Gute Nachrichten für die Stadt Waltrop: Regierungspräsident Andreas Bothe hat gestern (25. Oktober) im Beisein der Waltroper Dezernentin für Stadtentwicklung, Umwelt und Bauen, Jeanette Sebrantke, einen Förderbescheid in Höhe von 12.395.466 Euro an den Bürgermeister der Stadt Waltrop, Marcel Mittelbach, übergeben.

„Dieses wichtige Projekt dient zur Verbesserung und Weiterentwicklung der Infrastruktur des ländlichen Gebiets in Waltrop und trägt zu einer nachhaltigen Stärkung der regionalen Wirtschaft bei. Ich freue mich sehr, Ihnen heute diesen Förderbescheid persönlich übergeben zu dürfen“, sagte Andreas Bothe bei der Bescheidübergabe in der Bezirksregierung Münster.

Mit Hilfe der Fördermittel plant die Stadt Waltrop aus Teilen des Gebiets „Im Dicken Dören“ ein Gewerbe- und Industriegebiet zu machen. Das Gebiet „Im Dicken Dören“ befindet sich auf einer ehemaligen Bergehalde mit einer Gesamtgröße von circa 15 Hektar. Das künftige Gewerbe- und Industriegebiet wird eine Größe von rund 10,6 Hektar haben.

Im Rahmen der Baumaßnahmen wird unter anderem die Bodenfläche verdichtet, um die Tragfähigkeit zu erhöhen und auch den Anforderungen durch die Nutzung von größeren und schwereren Fahrzeugen gerecht zu werden. Zudem wird eine Stichstraße errichtet, um das Gebiet an das überörtliche Verkehrsnetz anzuschließen. Geplant ist eine Bauzeit von circa drei Jahren. Der Baustart soll nun zeitnah erfolgen.

Die zuwendungsfähigen Gesamtkosten für das Projekt liegen bei 13.765.865 Euro. Bei einem Fördersatz von insgesamt 95 Prozent wird das Projekt, gedeckelt durch einen Höchstbetrag, mit 12.395.466 Euro vom Land NRW gefördert.

 

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