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Station in der Kunsthalle Recklinghausen: v.l. Bürgermeister der Stadt Recklinghausen Christoph Tesche, Regierungspräsident Andreas Bothe, Kulturdezernent der Bezirksregierung Münster Jan-Christoph Tonigs, Museumsleitung Dr. des. Nico Anklam

Station in der Kunsthalle Recklinghausen: v.l. Bürgermeister der Stadt Recklinghausen Christoph Tesche, Regierungspräsident Andreas Bothe, Kulturdezernent der Bezirksregierung Münster Jan-Christoph Tonigs, Museumsleitung Dr. des. Nico Anklam © Bezirksregierung Münster


26.09.2023
Regierungspräsident Andreas Bothe auf Kultur-Tour in der Emscher-Lippe-Region

Münster/Emscher-Lippe-Region. Regierungspräsident Andreas Bothe hat am Wochenende (23. September) seine Kultur-Tour fortgesetzt – diesmal ging es durch die Emscher-Lippe-Region. Konkret hat der Regierungspräsident gemeinsam mit dem Kulturdezernenten der Bezirksregierung Münster, Jan-Christoph Tonigs, Recklinghausen Gelsenkirchen und Bottrop besucht.

"Die Kultur insgesamt ist ein hohes und wichtiges gesellschaftliches Gut. Kultur gibt Sinn und stiftet Identität. Neben meinem eigenen sehr großen Interesse an der Kultur möchte ich mit meiner Kultur-Tour auch auf die tollen und vielfältigen kulturellen Einrichtungen und Möglichkeiten in unserer Region, diesmal in der Emscher-Lippe-Region, aufmerksam machen", so der Regierungspräsident.

Zunächst auf dem Programm stand die Kunsthalle Recklinghausen. Dort wurden Andreas Bothe und Jan-Christoph Tonigs zusammen mit dem Bürgermeister der Stadt Recklinghausen, Christoph Tesche, von der Museumsleitung Dr. des. Nico Anklam durch die aktuelle Ausstellung begleitet. Er hat auch von dem Kunstpreis „junger Westen“ berichtet, der in diesem Jahr zum 39. Mal verliehen wurde. Vom 3. Dezember 2023 bis zum 11. Februar 2024 werden in der Kunsthalle Recklinghausen die Werke der besten 22 Künstler:innen ausgestellt.

Nächster Halt der Kulturtour war das Kulturgebiet Consol in Gelsenkirchen. Hier hatte Andreas Bothe gemeinsam mit Martina Rudowitz, Bürgermeisterin der Stadt Gelsenkirchen, die Gelegenheit, das Consol-Theater zu erleben und sich mit dem Theaterleitungsteam Georg Kentrup und Christiane Freudig auszutauschen. Das Consol-Theater ist Teil eines vielfältigen Kultur- und Freizeitangebotes auf dem ehemaligen Zechengelände Consolidation in Gelsenkirchen-Bismarck. Es ist bekannt für seine verantwortungsvolle kulturelle Bildung und das soziale Miteinander von Menschen verschiedener Altersgruppen und Herkünfte.

Zuletzt haben Andreas Bothe und Jan-Christoph Tonigs den Emscherkunstweg in Bottrop besucht. Die Projektverantwortliche der Emschergenossenschaft, Silke Wilts, konnte viele Infos zu den Hintergründen der Kunstwerke berichten. Hier hat die Gruppe das Kunstwerk „CATCH AS CATCH CAN“ besichtigt. Dabei handelt es sich um eine zweiteilige Installation in einem Becken der ehemaligen Kläranlage Bottrop-Ebel.

Station im Kulturgebiet Consul in Gelsenkirchen: v.l. Georg Kentrup (Theaterleitungsteam Consol-Theater), Regierungspräsident Andreas Bothe, Christiane Freudig (Theaterleitungsteam und Geschäftsführung Consol-Theater), Bürgermeisterin der Stadt Gelse

Station im Kulturgebiet Consul in Gelsenkirchen: v.l. Georg Kentrup (Theaterleitungsteam Consol-Theater), Regierungspräsident Andreas Bothe, Christiane Freudig (Theaterleitungsteam und Geschäftsführung Consol-Theater), Bürgermeisterin der Stadt Gelsenkirchen Martina Rudowitz, Kulturdezernent der Bezirksregierung Münster Jan-Christoph Tonigs © Bezirksregierung Münster

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