Bezirksregierung
Münster

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  • Zu sehen ist eine Drohnenaufnahme eines Abschnitts der Bocholter Aa in Bereich der Deponie Hoxfeld, die sich im rechten Bildhintergrund befindet. Der Gewässerverlauf wurde linksseitig aufgeweitet und Totholzelemente eingebaut, um die Bildung von naturnahen Habitatstrukturen zu fördern.

    Bocholter Aa in Borken. Strukturverbessernde Maßnahmen mit Schaffung von Retentionsraum für den Hochwasserschutz im Bereich der Deponie Hoxfeld. Maßnahmenträger Kreis Borken 

  • Zu sehen ist ein Abschnitt des Umgehungsgerinnes an der Füchtelner Mühle in Olfen, das als naturnahe Gewässerstrecke wurde.

    Stever in Olfen. Umgehungsgerinne an der Füchtelner Mühle mit abwechselnd naturnahen Strecken und Strecken in Riegelbauweise. Maßnahmenträger Stadt Olfen 

  • Zu sehen ist ein Abschnitt des Umgehungsgerinnes an der Füchtelner Mühle in Olfen, der in Riegelbauweise ausgeführt wurde. Im Gewässerbett sind die einzelnen Steinriegel und ihre Öffnungen zu erkennen, die den Organismen die Durchwanderbarkeit ermöglichen. Im Hintergrund ist die Wohnbebauung von Olfen zu sehen.

    Stever in Olfen. Umgehungsgerinne an der Füchtelner Mühle mit abwechselnd naturnahen Strecken und Strecken in Riegelbauweise. Maßnahmenträger Stadt Olfen 

  • Zu sehen ist ein größerer Uferabbruch am Wienbach, der sich innerhalb des Naturschutzgebiets "Bachsystem des Wienbachs" wieder eigendynamisch entwickeln darf. Die fortlaufend eingebauten Totholzelemente, die im vorderen rechten Bildbereich zu sehen sind, lenken die Strömung des Wienbachs und fördern die Erosion an den Ufern. Durch gezielte Initialmaßnahmen wird die Wiederherstellung der typischen Fließgewässermorphologie gefördert.

    Wienbach in Dorsten. Totholzeinbau zur Initiierung einer eigendynamischen Gewässerentwicklung in dafür bereitgestellten Flächen im Naturschutzgebiet „Bachsystem des Wienbachs“. Maßnahmenträger Kreis Recklinghausen 

  • Zu sehen ist der 2 bis 3 m breite Helmerbach in Senden, der in seinen ursprünglichen Lauf zurückverlegt werden konnte und nun durch das im Rahmen der Baumaßnahme abgesenkte Vorland, die Sekundäraue, verläuft. Ufer und Böschungen wurden naturnah gestaltet und der Einbau von Totholzelementen fördert die Entwicklung von fließgewässertypischen Strukturen. Die angrenzenden Flächen sind bereits mit Gehölzen bestanden, so dass sich auch innerhalb der Sekundäraue schnell ein standorttypischer Bewuchs einstellen wir

    Helmerbach in Senden. Rückverlegung des Gewässers in den Altlauf mit Anlage einer Sekundäraue und Beseitigung von Durchgängigkeitshindernissen. Maßnahmenträger Wasser- und Bodenverband Obere Stever 

  • Zu sehen ist der neu gestaltete Mündungsbereich des Dattelner Mühlenbachs in die Lippe, die im hinteren Bereich des Bildes vor der Baumreihe verläuft. Im neuen Mündungsbereich soll eine kleine Auenlandschaft entstehen. Hierzu wurde der Bach auf 350 Meter Länge aufgeweitet und zwei Sohlgleiten sorgen dafür, dass der Dattelner Mühlenbach hindernisfrei in die Lippe fließen kann. Die Ufer und Böschungen sind kurz nach Abschluss der Bauarbeiten noch frei von Vegetation.

    Dattelner Mühlenbach in Datteln. Ökologische Verbesserung des Baches im Mündungsbereich zur Lippe. Maßnahmenträger Lippeverband 

  • Zu sehen ist ein geradliniger Abschnitt des Rhader Baches, der innerhalb des Naturschutzgebietes "Rhader Wiesen" extensive Grünlandflächen durchfließt. Im Verlauf des Baches sind große Totholzelemente zu erkennen, die die Strömung abwechselnd auf das linke und rechte Ufer lenken, um die eigendynamische Gewässerentwicklung in Gang zu setzen. Um die nötigen Flächen für eine Entwicklung des Rhader Baches zur Verfügung zu stellen, wurden aus den kreis- und landeseigenen Flächen beidseitig 5 bis 15 m breite Ufer

    Rhader Bach in Dorsten. Totholzeinbau zur Initiierung einer eigendynamischen Gewässerentwicklung in dafür bereitgestellten Flächen im Naturschutzgebiet „Rhader Wiesen“. Maßnahmenträger Kreis Recklinghausen 

  • Markus Potthoff
    Dezernent
    Tel.: 0251 411-3209