Bezirksregierung
Münster

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  • Zu sehen ist die etwa 8 m breite Berkel in der Innenstadt von Coesfeld. Beide Ufer werden von niedrigen Mauern gebildet. Auf der in Fließrichtung rechten Seite grenzt Wohnbebauung mit abschnittsweise vorgelagerten niedrigen Gebüschen an die Berkel an. Im Gewässerbett ist die Sohlgleite mit ihren einzelnen Steinriegeln und Öffnungen zu erkennen, die das ehemalige Wehr ersetzen und den Organismen die Durchwanderbarkeit der Berkel ermöglichen.

    Urbane Berkel in Coesfeld (EZG Ijsselmeerzuflüsse) Umbau eines Wehres zu einer Sohlgleite in Riegelbauweise im Innenstadtbereich. Maßnahmenträger Stadt Coesfeld 

  • Zu sehen ist ein 1,5 bis 2 m breiter Bach, der in einer langen Sohlgleite mit Störsteinen und Totholzelementen geschwungen verläuft. Die Ufer und Böschungen sind naturnah gestaltet und noch vegetationsfrei, da die Bildaufnahme kurz nach der Fertigstellung der Baumaßnahme erfolgte.

    Lienener Mühlenbach in Lienen (EZG Ems). Rückbau der Stauanlage Ibershoff durch Laufverlängerung. Maßnahmenträger Kreis Steinfurt 

  • Qualm weht aus einem industriellen Schornstein im Sonnenuntergang
  • Zu sehen ist die Luftbildaufnahme eines etwa 600 m langen Abschnitts des Emmerbachs, der stark geschwungen durch die gut 7 ha große Deipenwiese am Ortsrand von Ascheberg verläuft. Angrenzend an die Deipenwiese ist der Rundweg zu erkennen, der die gesamte Fläche einschließt. Im oberen und rechten Bildbereich beginnt die Wohnbebauung von Ascheberg. Zwischen der Wohnbebauung und dem Rundweg ist im oberen Bildbereich der Altverlauf des Emmerbachs zu erkennen, der zum Rückhalt von Hochwasser erhalten geblieben i

    Emmerbach in Ascheberg (EZG Ems) Neutrassierung und eigendynamische Gewässerentwicklung in einer innerörtlichen Grünfläche mit Sekundäraue. Maßnahmenträger Gemeinde Ascheberg 

  • Zu sehen ist der 2 bis 3 m breite Helmerbach in Senden, der in seinen ursprünglichen Lauf zurückverlegt werden konnte und nun durch das im Rahmen der Baumaßnahme abgesenkte Vorland, die Sekundäraue, verläuft. Ufer und Böschungen wurden naturnah gestaltet und der Einbau von Totholzelementen fördert die Entwicklung von fließgewässertypischen Strukturen. Die angrenzenden Flächen sind bereits mit Gehölzen bestanden, so dass sich auch innerhalb der Sekundäraue schnell ein standorttypischer Bewuchs einstellen wir

    Helmerbach in Senden (EZG Lippe) Rückverlegung des Gewässers in den Altlauf mit Anlage einer Sekundäraue und Beseitigung von Durchgängigkeitshindernissen. Maßnahmenträger Wasser- und Bodenverband Obere Stever 

  • Zu sehen ist eine Drohnenaufnahme der Wehranlage Eisenhütte in der Bocholter Aa. Im zentralen Bildbereich befindet sich der Turbinenkanal der Wasserkraftanlage am rechten Ufer. Unmittelbar unterhalb des Turbinenkanals ist der Einstieg in die Fischaufstiegsanlage zu sehen, die in Riegelbauweise ausgeführt wurde.

    Fischaufstiegsanlage am Wehr Eisenhütte mit bestehender Wasserkraftanlage. Maßnahmenträger Stadt Bocholt 

  • Zu sehen ist ein größerer Uferabbruch am Wienbach, der sich innerhalb des Naturschutzgebiets "Bachsystem des Wienbachs" wieder eigendynamisch entwickeln darf. Die fortlaufend eingebauten Totholzelemente, die im vorderen rechten Bildbereich zu sehen sind, lenken die Strömung des Wienbachs und fördern die Erosion an den Ufern. Durch gezielte Initialmaßnahmen wird die Wiederherstellung der typischen Fließgewässermorphologie gefördert.

    Wienbach in Dorsten (EZG Lippe) Eigendynamische Gewässerentwicklung in dafür bereitgestellten Flächen im Naturschutzgebiet „Bachsystem des Wienbachs“. Maßnahmenträger Kreis Recklinghausen. 

  • Zu sehen ist eine Drohnenaufnahme des nördlichen Abschnitts des wieder an die Ems angebundenen Altarms Hembergen. Im linken Bildbereich mündet der Altarm wieder in den bestehenden Emsverlauf. Im hinteren Bildbereich ist der ausgebaute Emsverlauf zu sehen, der bestehen bleibt und sich als Altgewässer entwickeln darf. Im Vordergrund befindet sich ein Aussichtsturm.

    Reaktivierung Ems-Altarm Hembergen. Laufverlängerung der Ems, Schaffung einer Ersatzaue und ökologische Optimierung des FFH-Gebietes Emsaue zwischen Hembergen und Saerbeck. Maßnahmenträger Bezirksregierung Münster.