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Regionalplanung


31. Änderung des Regionalplans Münsterland auf dem Gebiet der Stadt Rhede

Frühzeitige Unterrichtung der Öffentlichkeit gemäß § 9 Abs. 1 ROG

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© Bezirksregierung Münster

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Die Stadt Rhede hat die Änderung des Regionalplans Münsterland beantragt. Ziel des Antrages ist die Festlegung eines neuen Gewerbe- und Industrieansiedlungsbereiches (GIB) an der Stadtgrenze zu Bocholt (RHE 1) bei gleichzeitiger Rücknahme vom GIB-Flächen im östlichen Stadtgebiet (RHE 2). Begründet wird der Antrag mit der großen Nachfrage von Unternehmen nach Gewerbeflächen in Rhede. Aufgrund der mangelnden Grundstücksverfügbarkeit im Bereich RHE 2 soll stattdessen der Bereich RHE 1 zukünftig als Gewerbestandort festgelegt werden.

Der Regionalrat Münster hat am 16.12.2019 die Erarbeitung der 31. Änderung des Regionalplans Münsterland auf Grundlage der Sitzungsvorlage 85/2019 eingeleitet.
Gemäß § 9 (1) ROG wird mit dieser Bekanntmachung die Öffentlichkeit frühzeitig über die beabsichtigte Änderung des Regionalplans unterrichtet.

Unabhängig von dieser frühzeitigen Unterrichtung wird im später folgenden Beteiligungsverfahren gem. § 9 (2) ROG i.V.m. § 13 LPlG NRW für die Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit zur Abgabe einer Stellungnahme zu dem noch zu erstellenden Planentwurf bestehen. Dazu wird im Amtsblatt der Bezirksregierung Münster rechtzeitig eine gesonderte Bekanntmachung erfolgen.

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