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Planfeststellungsverfahren Straße


Planfeststellungsverfahren
Neubau der A 52 (Teil 01) vom AK Essen-Nord bis süd­lich dem AK Essen/Gladbeck (Stadt­grenze Bottrop/Gladbeck)

Planfeststellung für den Neubau der Bundesautobahn 52 (A 52) zwischen dem Autobahnkreuz (AK) Essen-Nord (B 224) und dem Autobahnkreuz Essen/Gladbeck Teil 01: AK Essen-Nord – südlich dem AK Essen/Gladbeck (Stadtgrenze Bottrop/Gladbeck) von Bau-km 0+000,000 nördlich der Brücke über die Emscher bis Bau-km 3+625,072 nördlich der Straße im Gewerbepark

Vorhabenträger:
Landesbetrieb Straßenbau NRW
Regionalniederlassung Ruhr
Harpener Hellweg 1
44791 Bochum

Die Planunterlagen für den Neubau der A 52 (Teil 01) vom AK Essen-Nord bis südlich dem AK Essen/Gladbeck (Stadtgrenze Bottrop/Gladbeck) werden nunmehr durch das Deckblatt III geändert und ergänzt.

Der bereits in 2009 ausgelegte Plan (Zeichnungen und Erläuterungen), die Deckblätter I und II sowie die für den Plan erstellten Gutachten (Umwelt­verträglichkeits­untersuchung, Verkehrsuntersuchungen, Bodengutachten und Gutachten zur Sicherung des Boye-Deichbauwerkes) liegen zusammen mit dem mit Schreiben vom 25.07.2019 aktuell in das Verfahren eingebrachten Deckblatt III erneut aus.

Das Deckblatt III (2019) beinhaltet im Wesentlichen folgende Änderungen und Ergänzungen:

  • die Fortschreibung des Verkehrsgutachtens,
  • die Fortschreibung der Ergebnisse der lärmtechnischen Untersuchung (Unterlage 11 III ersetzt Unterlage 11 und 11 II),
  • Variantenuntersuchung Lärm (Unterlage 11a III)
  • Lärmfernwirkung (Unterlagen 11b III)
  • die Fortschreibung und die Ergänzung des Landschaftspflegerischen Begleitplans (Unterlage 12 III),
  • die Fortschreibung des Ergebnisses der Schadstoffuntersuchungen (Unterlage 14 III ersetzt Unterlage 14 und 14 II),
  • Änderungen aufgrund der Ergebnisse der wassertechnischen Untersuchungen (13 III),
  • Fachbeitrag zur Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) (Unterlage 13a III)
  • die Verschiebung der Planstraße und der nordöstlichen Anschlussstelle Horster Straße,
  • UVP-Bericht (Unterlage 1a III)
  • die Änderung der Zufahrt und Grundstücksinanspruchnahme Grundstück Gemarkung Bottrop, Flur 31, Flurstücke 256 und 257 im Bereich Horster Straße,
  • neue Zufahrt zum Flurstück 294, Flur 30, Gemarkung Bottrop im Bereich Welheimer Straße
  • die Änderung der Radwegebreiten auf 2,50 m.

Ortsübliche Bekanntmachung sollen nach § 27a Verwaltungsverfahrensgesetz für das Land Nordrhein-Westfalen (VwVfG NRW) parallel im Internet erfolgen. Sind Unterlagen zur Einsicht auszulegen, sollen auch diese im Internet zugänglich gemacht werden.

Die Informationen im Internet ersetzen nicht das verbindliche Anhörungsverfahren nach § 17a Bundesfernstraßengesetz (FStrG) i. V. m. § 73 VwVfG NRW, das durch die Auslegung der Unterlagen in der betroffenen Städten Bottrop, Essen, Dorsten und Gladbeck sowie in den Gemeinden Schermbeck und Hünxe durchgeführt wird.

Die Auslegung der Unterlagen erfolgt in Bottrop, Essen, Dorsten, Schermbeck, Hünxe und Gladbeck in der Zeit vom

28.10.2019 bis zum 27.11.2019

und ist vorher durch ortsübliche Bekanntmachung angekündigt worden.

Einwendungen

Aus der Bekanntmachung ergibt sich auch der Zeitraum, in dem Einwendungen gegen das geplante Bauvorhaben bei den Städten Essen, Bottrop, Gladbeck, Dorsten und den Gemeinden Schermbeck und Hünxe sowie bei der Bezirksregierung Münster erhoben werden können.

Die Einwendungsfrist endet am 11.12.2019.

Einwendungen können auch auf elektronischem Wege, dann aber nur wie folgt erhoben werden:

  • durch De-Mail in der Sendevariante mit bestätigter sicherer Anmeldung nach dem De-Mail-Gesetz. Die De-Mail-Adresse lautet: poststelle@brms-nrw.de-mail.de;
  • durch Übermittlung eines elektronischen Dokuments mit qualifizierter elektronischer Signatur an die elektronische Poststelle der Behörde. Die E-Mail-Adresse lautet: poststelle@brms.sec.nrw.de.

Eine einfache E-Mail erfüllt diese Anforderungen nicht. Weitere Informationen finden Sie in unseren Kontaktmöglichkeiten, die unten auf dieser Seite verlinkt sind.

Aufgrund von Artikel 13 der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) wird hinsichtlich der Verarbeitung personenbezogener Daten, insbesondere in Form der Weitergabe von nicht anonymisierten personenbezogenen Daten in Einwendungen an den Vorhabenträger im Rahmen des Verfahrens, auf die „Hinweise zum Datenschutz in Plan­fest­stellungs­verfahren“ verwiesen. Diese Hinweise können hier aufgerufen werden:

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