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Regierungspräsidentin Dorothee Feller überreicht Förderbescheid an das Marienhospital Steinfurt

Sie freuen sich über die Landesförderung (v.l.): Dr. Thorsten Kraege, kaufmännischer Geschäftsführer UKM MHS, Univ.-Prof. Dr. med. Dr. h.c. Hugo Van Aken, Vorstandsvorsitzender UKM, Landtagsabgeordnete Christina Schulze Föcking, Regierungspräsidentin Dorothee Feller, der medizinische Geschäftsführer UKM MHS Dirk Schmedding und Claudia Bögel-Hoyer, Bürgermeisterin der Stadt Steinfurt. © Marienhospital Steinfurt


05.12.2019
15 Millionen Euro für Marienhospital Steinfurt

Münster/Steinfurt. Von dieser Förderung sollen und werden die Leistungsstrukturen im gesamten Kreis Steinfurt profitieren. Mit der Landesförderung von insgesamt 15.250.000 Euro, die die Bezirksregierung Münster dem UKM Marienhospital in Steinfurt bewilligt hat, soll die Neustrukturierung des Marienhospitals in Steinfurt unterstützt werden. Den entsprechenden Förderbescheid übergab Regierungspräsidentin Dorothee Feller heute im Beisein der Landtagsabgeordneten Christina Schulze Föcking den handelnden Personen vor Ort.

„Gerade für die ländlichen Regionen im Münsterland ist es wichtig, eine leistungs- und handlungsfähige medizinische Versorgung sicherzustellen. Von daher ist es mir eine besondere Freude, diesen Förderbescheid hier heute übergeben zu können“, sagte die Regierungspräsidentin in einer kurzen Ansprache.

Der Geschäftsführer des UKM Marienhospital Steinfurt, Dirk Schmedding, freute sich über die Förderung und erklärte den Nutzen der Klinik so: „Über die Förderung durch das Land Nordrhein-Westfalen sind wir sehr froh. Mit dem Neubau wird die Versorgungsqualität für Patienten im Kreis Steinfurt nachhaltig verbessert. In den vergangenen Jahren haben wir das bewährte Leistungsspektrum des Hauses weiterentwickelt, aber auch neue Schwerpunkte gebildet. Mit dem geplanten Raumkonzept werden wir das Zusammenspiel der verschiedenen Versorgungsbereiche innerhalb des Krankenhauses optimieren.“

Auch der Vorstandsvorsitzende und Ärztliche Direktor des UKM, Prof. Dr. med. Dr. h.c. Hugo Van Aken stellte den Nutzen der Region durch die Förderung heraus: „Wir setzen uns für eine Stärkung der medizinischen Versorgung im ländlichen Raum ein und haben deshalb 2016 die Verantwortung für das Steinfurter Krankenhaus übernommen. Zwischen den Einrichtungen in Münster und Steinfurt ist ein umfangreiches Netzwerk entstanden. Dies entspricht auch dem Gutachten zur Krankenhausplanung in NRW, das im Auftrag von Minister Laumann erstellt wurde: nämlich eine Zusammenarbeit zwischen Universitätskliniken und regionalen Krankenhäusern. Die Patienten können darauf vertrauen, dass wir ihnen ein abgestimmtes Behandlungskonzept bieten.“

Mit dem Fördergeld sollen im Marienhospital unter anderem zeitgemäße Pflegebereiche geschaffen werden. Dazu dient als zentrale Neubaumaßnahme ein neues Bettenhaus. Auch der Neubau einer Liegend-Krankenvorfahrt sowie die Neuordnung der äußeren und inneren Erschließung und die Schaffung einer Eingangshalle mit barrierefreiem Zugang samt Einrichtung einer Notfallpraxis sind im Rahmen der Neustrukturierung geplant.

Die Gesamtausgaben für die geplanten baulichen Maßnahmen belaufen sich auf 31.750.000 Euro. 15.250.000 Euro davon werden nun aus Landesmitteln gezahlt.

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