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„Danke für Ihr Engagement“: v.l. Regierungspräsidentin Dorothee Feller, Schwerbehindertenvertrauensmann Gerd Bisschoff, Angelika Westhoff, Petra Dahmen, Reinhard Lange, Marlies Gehrke, Barbara Böhm, Personalratsvorsitzende Gudrun Hüttermann und Regierungsvizepräsident Dr. Ansgar Scheipers © Bezirksregierung Münster


11.11.2019
„Danke für Ihr Engagement“

Münster/Coesfeld/Greven/Selm-Bork. Regierungspräsidentin Dorothee Feller und Regierungsvizepräsident Dr. Ansgar Scheipers haben heute (Montag, 11. November) Barbara Böhm, Petra Dahmen, Marlies Gehrke, Reinhard Lange und Angelika Westhoff für 40 Jahre Zugehörigkeit zum öffentlichen Dienst des Landes Nordrhein-Westfalen geehrt.

Während einer Feierstunde in der Bezirksregierung Münster dankte die Behördenleitung den Jubilaren für den großen Erfahrungsschatz, den sie in die Behörde einbringen und das jahrzehntelange dienstliche Engagement.

Die 65-jährige Barbara Böhm aus Münster arbeitet seit ihrer Ausbildung zur Landkartentechnikerin beim früheren Landesvermessungsamt Münster in der Regionalplanung der Bezirksregierung Münster. Als technische Zeichnerin ist sie für die Pflege und Aktualisierung der kartografischen Angaben im Informationssystem „Bauleitplanung“ und im „Abgrabungskataster“ verantwortlich – anfangs manuell, heute komplett digital.

Die 59-jährige Petra Dahmen aus Selm-Bork hat ihren Dienst in der Kommunalverwaltung des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe begonnen und war dort in der Straßenbauverwaltung tätig. Als diese 2001 in den Landesbetrieb Straßenbau umgewandelt wurde, wechselte sie in den Dienst für das Land Nordrhein-Westfalen und dort 2003 vom Landesbetrieb in das Verkehrsdezernat der Bezirksregierung Münster. Hier war sie zunächst im Bereich des Öffentlichen Personennahverkehrs für die Konzessionierung der Personenbeförderung zuständig. Seit 2012 ist sie mit der Bearbeitung von Planfeststellungsverfahren mit Umweltverträglichkeitsprüfung für den Neubau, Um- oder Ausbau von Straßen sowie die Errichtung, den Betrieb und die Änderung von Energie- und Gasversorgungsleitungen sowie Eisen- und Straßenbahnen und deren Betriebsanlagen betraut.

Marlies Gehrke (59) aus Münster war während ihrer 40 Dienstjahre für das Land Nordrhein-Westfalen in verschiedenen Bereichen der Bezirksregierung Münster tätig. 1979 hat sie ihre Laufbahn bei der Bezirksregierung begonnen. Nach Stationen im Dezernat für Verkehr, im damaligen Polizeidezernat, in der Aus-und Fortbildung, bei der Regionalplanung und schließlich im Bereich der Stellenpläne des Personaldezernats ist sie seit dem 1. Dezember 2001 im Dezernat für Kommunalaufsicht tätig. Sie prüft die Haushalte der Kommunen und Zweckverbände und genehmigt beziehungsweise überwacht die Haushaltssanierungspläne teilnehmender Städte. Außerdem ist sie als Büroleitung für ihr Dezernat tätig.

Der 60-jährige Coesfelder Reinhard Lange hat zunächst seine Ausbildung für den gehobenen Dienst bei der Bezirksregierung Münster absolviert. Danach war er zehn Jahre im Landesamt für Besoldung und Versorgung NRW in Düsseldorf tätig. Sein beruflicher Werdegang führte ihn 1992 wieder in die Bezirksregierung Münster, wo er in verschiedenen Arbeitsbereichen wie beispielsweise im Bereich der Privatschulen, im Bereich Ordnungsrecht und Staatshoheitsangelegenheiten und im Bereich Personalangelegenheiten für Lehrkräfte an Gesamtschulen tätig war. Zurzeit ist er im Dezernat für Personalangelegenheiten der Bezirksregierung Münster eingesetzt.

Angelika Westhoff (63) aus Greven hat ihre Tätigkeit für das Land Nordrhein-Westfalen bei der Bezirksregierung Münster mit der Ausbildung zum gehobenen Dienst begonnen. Ihre beruflichen Stationen in den vergangenen 40 Dienstjahren waren das Verkehrsdezernat, das Personaldezernat für Lehrkräfte an Berufskollegs, das Dezernat für Rechtsangelegenheiten, in dem sie für die Stiftungsaufsicht, Erbschaften des Landes Nordrhein-Westfalen sowie für die Durchsetzung von Schadensersatzansprüchen des Landes zuständig war. Anschließend folgten Stationen im Personaldezernat mit Aufgaben des Beamtenrechts, in der Kommunalaufsicht, die die Bereiche Finanzaufsicht, allgemeine Rechtsaufsicht und das Recht der wirtschaftlichen Betätigung der Gemeinden umfasst sowie im Dezernat für Abfallwirtschaft – einschließlich anlagenbezogener Umweltschutz –. Im damals neu geschaffenen Dezernat für die Unterbringung von Flüchtlingen hat sie für einige Monate beim Aufbau geholfen. Danach ist sie ins Dezernat für Abfallwirtschaft zurückgewechselt und dort als Büroleiterin eingesetzt.

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