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egierungspräsidentin Dorothee Feller (Mitte) hat zwei Förderbescheide an die Präsidentin der Fachhochschule Münster, Prof. Dr. Ute von Lojewski (2.v.r.), Prof. Dr. Carsten Feldmann (l.), Dipl.-Ing. Stefan Adam (2.v.l.) und Dr.-Ing. Elmar Brügging (r.) übergeben © Bezirksregierung Münster


09.10.2019
Regierungspräsidentin überreicht Förderbescheide für Fachhochschule Münster

Münster/Steinfurt. Regierungspräsidentin Dorothee Feller hat heute (9. Oktober) zwei Förderbescheide über insgesamt 1.319.154 Euro an die Präsidentin der Fachhochschule Münster, Prof. Dr. Ute von Lojewski, überreicht. Mit den Fördermitteln werden die Projekte „DigiTrans@KMU“ und „Biogas: Zukunftsperspektive für das Münsterland“ unterstützt.

Bautafel und 4 Personen

v.l. Prof. Dr. Ute von Lojewski, Regierungspräsidentin Dorothee Feller, Dipl.-Ing. Stefan Adam, Prof. Dr. Carsten Feldmann © Bezirksregierung Münster

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Das Projekt „DigiTrans@KMU“, für welches 856.585 Euro bewilligt wurden, zielt darauf ab Handlungsempfehlungen zur Integration digitaler Technologien in Geschäftsmodelle abzuleiten, Bausteine für Digitalisierungsstrategien zu entwickeln und in Workshops mit Unternehmen praxisnah zu erproben. Die Effizienz und die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen im Münsterland soll optimiert, der Wissenstransfer mit wirtschaftlichen Einrichtungen gesteigert und die Wettbewerbssituation der gesamten Region verbessert werden.

Bei diesem Projekt arbeitet die Fachhochschule Münster mit der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Kreis Warendorf mbH, der Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaft Steinfurt mbH, der Wirtschaftsförderung Kreis Coesfeld GmbH, der Wirtschaftsförderung für den Kreis Borken mbH und münsterLAND.digital e. V. zusammen.

3 Personen

v.l. Prof. Dr. Ute von Lojewski, Regierungspräsidentin Dorothee Feller, Dr.-Ing. Elmar Brügging © Bezirksregierung Münster

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Für das Projekt „Biogas: Zukunftsperspektive für das Münsterland“ hat die Bezirksregierung Münster 462.569 Euro bewilligt. Gefördert wird die Erstellung von Konzepten für einen wirtschaftlichen Betrieb von Bestands-Biogasanlagen in der Zeit nach der Vergütung aus dem Erneuerbare-Energien-Gesetz. Dazu sollen Verfahren aus den Bereichen der Sektorenkopplung und der biogenen Methanisierung auf die zu erreichende CO2-Reduktion, das Innovationspotential und die Übertragbarkeit der Erkenntnisse auf Biogasanlagenkonzepte untersucht werden. Parallel dazu wird mit Hilfe von Augmented Reality (AR) ein Programm zur Visualisierung von Prozessabläufen und als Planungshilfe für Anlagenbetreiber umgesetzt.

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