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02.10.2019
Für eine Region mit Potential: Der Emscher-Lippe-Gipfel

Münster/Gelsenkirchen. Rund 200 Vertreterinnen und Vertreter von Unternehmen, Institutionen und Verwaltungen sowie viele weitere Akteure kommen am 9. und 10. Oktober in Gelsenkirchen zum Emscher-Lippe-Gipfel der Bezirksregierung Münster zusammen. „Dabei werden wir ganz konkrete Schritte verabreden, um gemeinsam Strukturen des Gelingens zu schaffen, mit denen die Chancen der Region genutzt werden können“, so Regierungspräsidentin Dorothee Feller. Am Abend hält Ministerpräsident Armin Laschet eine Rede.

Arbeitsschwerpunkte des Gipfels, der auf dem Campus Gelsenkirchen-Buer der Westfälischen Hochschule stattfindet, sind am zweiten Tag drei parallele Workshops zu den Themen „Wasserstoff“, „Wirtschaft/Stadtentwicklung“ und „Talentförderung“. Den Workshop zum Thema „Wasserstoff“ leitet Volker Lindner, Vorsitzender des h2-netzwerk-ruhr. Die Keynote dieses Workshops wird Noé van Hulst halten, Wasserstoffbeauftragter des niederländischen Wirtschafts- und Klima-Ministeriums, der bis 2018 niederländischer Botschafter bei der OECD war.

Im Workshop „Wirtschaft/Stadtentwicklung“, der von Professor Dr. Rainer Danielzyk (Leibniz Universität Hannover und langjähriger Geschäftsführer am Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung in Dortmund) geleitet wird, soll es um die Lebens-, Arbeits- und Freizeitorte in der Emscher-Lippe-Region und die Gelingensfaktoren gehen, damit Menschen und Unternehmen sich gut aufgehoben fühlen.

Professor Dr. Bernd Kriegesmann, Präsident der Westfälischen Hochschule, leitet den Workshop zur „Talentförderung“. Er knüpft an die Veranstaltung auf Schalke im Juli an, bei der die Bezirksregierung gemeinsam mit vielen Partnern den Blick auf das Potenzial junger Menschen als künftige Fachkräfte für die Wirtschaft in der Region gelenkt hat.

„Ziel unserer Workshops ist mehr als ein reiner Austausch“, so Regierungspräsidentin Dorothee Feller: „Wir wünschen uns am Ende konkrete Verabredungen, wie wir aus diesen Themen gemeinsam einen Gewinn für die Region und für uns alle entstehen lassen können.“

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