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Regierungspräsidentin Feller übergibt Förderbescheide an Bürgermeister von Ennigerloh, Oer-Erkenschwick und Recke: (v.l.) Stephan Kemper, Kornelia Rehorst (beide Dezernat für Städtebauförderung der Bezirksregierung Münster), Regierungspräsidentin Dorothee Feller, Bürgermeister Berthold Lülf (Ennigerloh), Bürgermeister Carsten Wewers (Oer-Erkenschwick), Eckhard Kellermeier (Recke) und Helmut Nottenkämper (Dezernat für Städtebauförderung) © Bezirksregierung Münster


25.09.2019
Regierungspräsidentin übergibt Förderbescheide an Bürgermeister von Ennigerloh, Oer-Erkenschwick und Recke

Münster/Ennigerloh/Oer-Erkenschwick/Recke. Die Bezirksregierung Münster bewilligt der Stadt Ennigerloh, der Stadt Oer-Erkenschwick und der Gemeinde Recke aus Mitteln der Städtebauförderung Zuwendungen von insgesamt über 3,5 Millionen Euro. Die entsprechenden Förderbescheide übergab heute (25. September) Regierungspräsidentin Dorothee Feller an die jeweiligen Bürgermeister der drei Kommunen.

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Regierungspräsidentin Dorothee Feller überreicht den Förderbescheid in Höhe von 513.000 Euro an den Bürgermeister von Oer-Erkenschwick Carsten Wewers. © Bezirksregierung Münster

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Mit dem in allen drei Fällen aus Bundes- und Landesmitteln stammenden Geld soll in Ennigerloh das Integrierte städtebauliche Entwicklungskonzept (ISEK) „Aktive Innenstadt Ennigerloh“ unterstützt werden. Insgesamt wurden der Stadt 660.000 Euro bewilligt. Mit der Summe soll die Neugestaltung des Kirchplatzes/Drubbel realisiert werden. Der Fördersatz für die geplanten Gesamtausgaben von 943.000 Euro liegt bei 70 Prozent.

Die Stadt Oer-Erkenschwick hat im letzten Jahr ein neues Handlungskonzept zur Aufwertung der Innenstadt erstellt. Aus diesem Konzept sollen in den nächsten Jahren viele Maßnahmen umgesetzt werden. Regierungspräsidentin Dorothee Feller übergab dem Bürgermeister, Carsten Wewers, nun einen Förderbescheid mit einer Summe von 513.000 Euro. Der Fördersatz liegt hier bei 80 Prozent. Mit dem Geld wird die Stadt unter anderem die im Rahmen des Entwicklungskonzeptes Innenstadt anfallenden Kosten für die Konzepterstellung, das Citymanagement oder Bürgerbeteiligungen finanzieren. Außerdem soll die Herstellung eines Quartierplatzes unterstützt werden. In den Folgejahren sind in dem Gesamtprogramm zur Verbesserung des Ortskerns insbesondere die Umgestaltung von Straßen und die Aufwertung des Stadtparks, von öffentlichen Plätzen und öffentlichen Plätzen vorgesehen.

Die für die Gemeinde Recke bewilligte Förderung liegt mit einem Fördersatz von 90 Prozent bei insgesamt 2.338.000 Euro. Das Geld stammt aus dem Sonderprogramm „Investitionspaket Soziale Integration im Quartier NRW 2019“ und dient zur energetischen Modernisierung und Reduzierung von Barrieren im Hallenbad Recke. Das in zentraler Ortslage gelegene Hallenbad, das sich schon heute durch seine breite Nutzungsvielfalt auszeichnet, soll so zu einem besonderen öffentlichen Lebens- und Begegnungsraum mit integrativer Wirkung, insbesondere für Menschen mit Behinderungen, Kleinstkindern und Senioren, weiterentwickelt und den Anforderungen an Barrierefreiheit und den energetischen Standards angepasst werden.

 

 

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