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Am Rande der 100-Jahr-Feier der Volkshochschule in Recklinghausen überreichte Regierungspräsidentin Dorothee Feller Förderbescheide über 8,8 Millionen Euro. (v.l. Regierungspräsidentin Dorothee Feller, Bürgermeister Christoph Tesche und Staatssekretär Klaus Kaiser) © Stadt Recklinghausen


20.09.2019
Regierungspräsidentin überreicht Förderbescheide über knapp 8,8 Millionen Euro für Recklinghausen

Münster/Recklinghausen. Regierungspräsidentin Dorothee Feller hat gestern Abend (Donnerstag, 19. September) am Rande der 100-Jahr-Feier der Volkshochschule in Recklinghausen zwei Förderbescheide über insgesamt 8.789.000 Euro an Bürgermeister Christoph Tesche überreicht. „Ich freue mich, dass mit den bewilligten Projekten die Altstadt aufgewertet und der Bereich um die ehemalige Trabrennbahn weiterentwickelt werden kann“, sagte Feller bei der Jubiläumsfeier.

„Wir freuen uns, durch die Förderung der Landesregierung aus dem Städtebauförderprogramm zwei Großprojekte realisieren zu können. Zum einen wird das Willy-Brandt-Haus als schützenswertes und markantes Gebäude der Recklinghäuser Altstadt energetisch und barrierefrei saniert. Zum anderen möchten wir mit dem Integrierten Stadtteilentwicklungskonzept (ISEK) Hillerheide die Lebensqualität in diesem Stadtteil steigern. Wir sind dankbar, dass die unterstützende Finanzierung durch Landesmittel die Umsetzung der beiden Projekte möglich macht“, sagt Bürgermeister Christoph Tesche.

Aus dem Stadterneuerungsprogramm hat die Bezirksregierung Münster im Rahmen des Stadtentwicklungskonzeptes für die Altstadt Recklinghausen 4.551.000 Euro bewilligt. Mit dem Geld soll das denkmalgeschützte Willy-Brandt-Haus für die vollständige Nutzung durch die Volkshochschule energetisch modernisiert und barrierefrei umgestaltet werden. Die Gesamtkosten werden mit 9,7 Millionen Euro veranschlagt. Die zuwendungsfähigen Kosten liegen bei 5.689.000 Euro und werden mit 80 Prozent gefördert. Außerdem soll das Freiflächen- und Beleuchtungskonzeptes in der Altstadt Recklinghausens weitergeführt werden.

Im Rahmen des Integrierten Stadtteilentwicklungskonzepts (ISEK) Hillerheide hat die Bezirksregierung Münster der Stadt Recklinghausen 4.238.000 Euro bewilligt. Die ehemalige Trabrennbahn soll zu einem Wohnquartier am Wasser entwickelt werden. Die Fördermittel sind für den Rückbau der Tribünenanlagen und Stallungen an der ehemaligen Trabrennbahn inklusive der Schadstoffsanierung, den Grunderwerb am Florian-Polubinski-Weg und die Aufforstung von Ausgleichsflächen vorgesehen. Planungsbegleitende Gutachterleistungen sowie Vermessungsleistungen und die technische Koordination werden ebenfalls unterstützt. Die Gesamtkosten liegen bei rund 5.298.000 Euro und werden mit 80 Prozent vom Land Nordrhein-Westfalen gefördert.

Die Bezirksregierung Münster hatte 2018 bereits 2.388.000 Euro für die Entwicklung der ehemaligen Trabrennbahn bewilligt.

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