Presse

Hauptinhalt

Pressemitteilungen

Regierungsvizepräsidentin Dorothee Feller

© Bezirksregierung Münster


09.08.2019
Regierungs­präsi­dentin Feller: Emscher-Lippe-Studie bestätigt unsere Ein­schätzung

Münster/Emscher-Lippe. Zur gestern (Donnerstag, 8. August) vorgestellten Regionalstudie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), die unter anderem akuten Handlungsbedarf für die Zukunft der Emscher-Lippe-Region sieht, sagt Regierungspräsidentin Dorothee Feller:

„Die Studie bestätigt unsere Einschätzung, jedoch gibt es parallel in der Region viele Potentiale und gute Entwicklungen in letzter Zeit. Deshalb bringen wir Unternehmen, Institutionen, Verwaltungen und viele andere Akteure im Oktober zu einem Emscher-Lippe-Gipfel zusammen, der ganz konkrete Schritte verabreden wird, um Strukturen des Gelingens zu schaffen, mit denen die Chancen der Region genutzt werden können.“

Die Auftakt-Rede des Gipfels, der am 9. und 10. Oktober auf dem Campus der Westfälischen Hochschule in Gelsenkirchen-Buer stattfindet, wird Ministerpräsident Armin Laschet halten. Schwerpunkte des Gipfels sind die drei Themenbereiche „Wirtschaft/Stadtentwicklung“, „Talentförderung“ sowie „Wasserstoff“.

Richtig sei, so Dorothee Feller, dass die Region Strukturhilfe benötige. Aber, so die Regierungspräsidentin weiter: „Strukturhilfe ist nicht gleich Strukturhilfe. Sie muss passgenau sein. Und die Emscher-Lippe-Region braucht eine besondere, wenn sie Wirkung zeigen soll. Beides muss Hand in Hand gehen: Unterstützung von außen und eigene Initiative. Es gibt für uns alle noch viele Aufgaben, vor allem aber Zukunftschancen.“

Service-Bereich, Kontaktformular, Inhaltsverzeichnis

Navigation

 
Move Schließen
\
Expand
Zurück Zurück Weiter Weiter
{pp_gallery_content}