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© Bezirksregierung Münster


24.05.2019
Zwei Verdachts­fälle unzu­lässiger Be­ziehungen zwischen Lehr­person und Schüler an Gelsen­kirchener Schule

Schwer­punkt der Ver­fahren liegt in beiden Fällen bei der Staats­anwaltschaft

Münster/Gelsenkirchen. Wie in den vergangenen Tagen schon verschiedentlich berichtet wurde, bestätigt die Bezirksregierung Münster, dass es am Max-Planck-Gymnasium in Gelsenkirchen-Buer zwei Verdachtsfälle von unzulässigen Beziehungen zwischen Lehrpersonen und Schüler/innen gibt.

Nach erfolgter Anhörung der zweiten Lehrperson durch die Bezirksregierung Münster hat sich die Beweislage in dem Fall nicht geändert. Bei allem Verständnis für das Informationsrecht der Öffentlichkeit, bittet die Bezirksregierung um Verständnis, dass in diesen Fällen, auch zum Schutz aller Beteiligten, in dem laufenden Verfahren keine Einzelheiten bekanntgegeben werden können.

Der Bezirksregierung ist es wichtig, die individuellen Persönlichkeitsrechte aller direkt oder indirekt beteiligten Personen zu schützen und der Schule weiterhin einen geordneten Unterrichtsablauf zu ermöglichen. Ebenso ist der Bezirksregierung an einer unverzüglichen und lückenlosen Aufklärung der erhobenen Anschuldigungen sehr gelegen. Alle hierfür erforderlichen Schritte wurden bereits eingeleitet. Der Schwerpunkt beider Verfahren liegt zum jetzigen Zeitpunkt auf den staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen, die nun abzuwarten sind.

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