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14.03.2019
Geänderte Plan­unter­lagen für sechs­streifigen Aus­bau der A1 von Asche­berg bis Kanal­brücke liegen aus

Münster/Ascheberg/Senden/Hörstel. Die geänderten Planunterlagen für den vom Landesbetrieb Straßenbau NRW beantragten sechsstreifigen Ausbau der A1 zwischen Anschlussstelle Ascheberg und Dortmund-Ems-Kanal liegen in der Zeit

vom 18. März bis zum 17. April 2019

in den von den von den Vorhaben betroffenen Kommunen Münster, Hörstel, Ascheberg und Senden zur Einsichtnahme aus.

Gleichzeitig wird der Plan im Internet auf der Seite der Bezirksregierung Münster veröffentlicht.

Einwendungen gegen die nun offenliegenden Pläne können bis spätestens zwei Wochen nach Ablauf der Auslegungsfrist bei der Bezirksregierung Münster, Dezernat 25, Domplatz1-3, 48143 Münster oder bei den betroffenen Kommunen schriftlich oder zur Niederschrift erhoben werden. Die Einwendung muss den geltend gemachten Belang und das Maß seiner Beeinträchtigung erkennen lassen.

Die Einwendungsfrist endet am 2. Mai 2019.

Der Ausbau der A1 über den 9,5 Kilometer langen Streckenabschnitt ist vom Landesbetrieb Straßenbau NRW bei der Bezirksregierung im Jahr 2016 beantragt worden. Die im Zuge des Anhörungsverfahrens eingegangenen Einwendungen und Stellungnahmen wurden mit den Einwendern sowie den Trägern öffentlicher Belange im März 2018 erörtert. Daraufhin sind die Planunterlagen geändert worden. Bei der Änderung handelt es sich im Wesentlichen um die Verlegung der mittleren Emmerbachquerung, einer Gewässeraufhebung und Verlegung einer Einleitungsstelle, der Änderung eines Brückenbauwerks sowie der Änderung und Ergänzung landschaftspflegerischer Maßnahmen. Vereinzelt sind Gutachten fortgeschrieben oder aktualisiert worden.

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