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05.11.2018
Stadterneuerungsprogramm: Sieben Millionen Euro für Gelsenkirchen bewilligt

Münster/Gelsenkirchen. Über acht Zuwendungsbescheide aus dem Stadterneuerungsprogramm 2018 darf sich die Stadt Gelsenkirchen freuen. Die Bezirksregierung bewilligte jetzt rund 7 Millionen Euro aus Bundes- und Landesmitteln für unterschiedliche Projekte.

In diesem Jahr erhalten erstmals auch die Quartiere Gelsenkirchen-Neustadt und Gelsenkirchen-Rotthausen Fördermittel aus dem Stadterneuerungsprogramm. Neben der Einrichtung eines Quartiersmanagements soll in beiden Quartieren in einem ersten Schritt auch eine Potenzialanalyse für Grünstrukturen und Klimaanpassungen gefördert werden.

Außerdem sollen mit den Fördermitteln die Herrichtung von Begegnungsräumen für Kurs- und Beratungsangebote in Gelsenkirchen-Hassel, private Baumaßnahmen zur Verbesserung des Stadtbildes an der Bochumer Straße unterstützt sowie die Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum in Gelsenkirchen-City verbessert werden.

Für die Fortführung der kommunalen Arbeitsgemeinschaft „Netzwerk Innenstadt NRW“ werden rund 1,5 Millionen Euro bereitgestellt.

Darüber hinaus erhält die Stadt Gelsenkirchen auch in diesem Jahr wieder Fördermittel für das Modellvorhaben „Problemimmobilien“. Insgesamt 3,8 Millionen Euro werden bis 2022 für den Erwerb und Abriss so genannter Problemimmobilien bereitgestellt. Der Fördersatz für dieses Modellvorhaben beträgt 95 Prozent. Ziel dieses Modellvorhabens ist die Beseitigung von Immobilien, die im Kontext der Zuwanderung aus Südost-Europa problematisch sind.

Zuwendungsbescheid aus dem „Investitionspakt Soziale Integration im Quartier 2018“

Bereits vor einigen Tagen hat die Bezirksregierung Münster der Stadt Gelsenkirchen Fördermittel aus dem Investitionspakt Soziale Integration im Quartier 2018 bewilligt. Mit insgesamt 412.000 Euro unterstützen das Land und der Bund die Fördermaßnahme „Quartiersoase – Integration im Grünen“ an der Bochumer Straße in Gelsenkirchen. Der Fördersatz beträgt 90 Prozent. Der Hinterhofbereich sowie das Hinterhofgebäude Bochumer Straße 110 sollen bedarfsorientiert umgestaltet und so die Integration und der soziale Zusammenhalt im Quartier gefördert werden. Es sollen unterschiedliche Angebote, insbesondere für Kinder und Jugendliche mit besonderem Unterstützungsbedarf entwickelt werden.

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