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Apotheker


Approbation

Sie möchten als Apotheker im Regierungsbezirk arbeiten? Dann benötigen Sie eine Approbation. Bitte wählen Sie aus, in welchem Land Sie Ihren Abschluss gemacht haben:


Abschluss in Deutschland

Die Approbation wird unabhängig von Ihrer Staatsangehörigkeit erteilt, wenn

  • Sie eine abgeschlossene ärztliche / zahnärztliche / pharmazeutische / psychotherapeutische Ausbildung nachweisen.
  • Sie sich nicht eines Verhaltens schuldig gemacht haben, aus dem sich Ihre Unwürdigkeit oder Unzuverlässigkeit zur Ausübung des Berufs ergibt.
  • Sie zur Ausübung des Berufs gesundheitlich geeignet sind.

Für den Antrag auf Erteilung der Approbation werden die folgenden Unterlagen benötigt:

  1. Schriftlicher, persönlich unterschriebener Antrag auf Erteilung der Approbation (Datum und Unterschrift; Anlage 1  DE),
  2. Schriftliche, formlose Erklärung mit folgendem Wortlaut: „Hiermit erkläre ich, dass ich nicht vorbestraft bin und dass weder ein gerichtliches Strafverfahren noch ein staatsanwaltschaftliches Ermittlungsverfahren gegen mich anhängig ist." (Datum und Unterschrift; Anlage 1  DE),
  3. Aktueller, tabellarischer, persönlich unterschriebener Lebenslauf,
  4. Identitätsnachweis (z. B. Reisepass oder Ausweis). Der Nachweis soll mindestens den Namen, das Geburtsdatum, den Geburtsort und ein Lichtbild enthalten; Daten, die nicht zur Identifizierung benötigt werden, können auf der Kopie geschwärzt werden,
  5. Geburtsurkunde / Auszug aus dem Familienbuch,
  6. Bei Namensänderung: Nachweis/Urkunde über die Änderung des Namens,
  7. Führungszeugnis der Belegart „O“ gem. § 30 Abs. 5 BZRG. Es ist zu beantragen beim zuständigen Einwohnermeldeamt. Bitte unbedingt den Verwendungszweck „Dezernat 24 – Approbationen“ sowie die Adresse der zuständigen Bezirksregierung angeben (das Führungszeugnis darf bei Antragstellung nicht älter als einen Monat sein),
  8. Aktuelle ärztliche Bescheinigung über Ihre gesundheitliche Eignung zur Ausübung Ihres Berufs (die Bescheinigung darf bei Antragstellung nicht älter als einen Monat sein; Anlage 2 – DE),
  9. Prüfungszeugnis (siehe unten stehendes Merkblatt)

Die unter den Nummern 4, 5, ggf. 6 und 9 genannten Dokumente sind als amtlich beglaubigte Kopie vorzulegen.

Hinweis: Die eingereichten Dokumente werden zum Bestandteil der Verwaltungsakte und können daher nicht zurückgegeben werden.

Im Einzelfall kann die Vorlage weiterer Unterlagen notwendig sein.

Weitere Informationen und Einzelheiten entnehmen Sie bitte dem unten stehenden Merkblatt.

FAQ – Häufig gestellte Fragen

Weitere Erläuterungen zu den am häufigsten gestellten Fragen finden Sie im FAQ:

Antragsunterlagen

Abschluss in der EU

Wenn Sie in der Bundesrepublik Deutschland unbeschränkt und dauerhaft in Ihrem Beruf tätig werden möchten, benötigen Sie eine Approbation.

Für den Antrag auf Erteilung der Approbation werden die folgenden Unterlagen benötigt:

  1. Schriftlicher, persönlich unterschriebener Antrag in deutscher Sprache auf Erteilung der Approbation (Datum und Unterschrift; Anlage 1 – EU),
  2. Schriftliche, formlose Erklärung mit folgendem Wortlaut: „Hiermit erkläre ich, dass ich nicht vorbestraft bin und dass weder ein gerichtliches Strafverfahren noch ein staatsanwaltschaftliches Ermittlungsverfahren gegen mich anhängig ist." (Datum und Unterschrift; Anlage 2  EU),
  3. Schriftliche, formlose, persönlich unterschriebene Erklärung, dass Sie in der Vergangenheit in Deutschland noch keinen Antrag auf Erteilung der Approbation gestellt haben (Datum und Unterschrift; Anlage 2  EU),
  4. Aktueller, tabellarischer, persönlich unterschriebener Lebenslauf,
  5. Identitätsnachweis (z. B. Reisepass oder Ausweis). Der Nachweis soll mindestens den Namen, das Geburtsdatum, den Geburtsort und ein Lichtbild enthalten; Daten, die nicht zur Identifizierung benötigt werden, können auf der Kopie geschwärzt werden,
  6. Geburtsurkunde / Auszug aus dem Familienbuch,
  7. Bei Namensänderung: Nachweis/Urkunde über die Änderung des Namens,
  8. Erklärung, dass Sie beabsichtigten im jeweiligen Regierungsbezirk tätig zu werden (ggf. Anstellungsbestätigung eines Krankenhauses oder einer Praxis im jeweiligen Regierungsbezirk; Anlage 1  EU),
  9. Bei bereits längerem Aufenthalt von mehr als sechs Monaten in Deutschland zusätzlich ein Führungszeugnis der Belegart „O“ gem. § 30 Abs. 5 BZRG. Es ist zu beantragen beim zuständigen Einwohnermeldeamt. Bitte unbedingt den Verwendungszweck „Dezernat 24 – Approbationen“ sowie die Adresse der jeweiligen Bezirksregierung angeben,
  10. Aktuelle ärztliche Bescheinigung über Ihre gesundheitliche Eignung zur Ausübung Ihres Berufs (die Bescheinigung darf nicht früher als drei Monate vor Antragstellung ausgestellt worden sein; Anlage 3  EU),
  11. Strafregisterauszug des Wohnortes im Ausland mit Übersetzung (die Bescheinigung darf nicht früher als drei Monate vor Antragstellung ausgestellt worden sein),
  12. Bescheinigung der obersten Gesundheitsbehörden aus den Ländern, in denen Sie bereits ärztlich/zahnärztlich/pharmazeutisch tätig geworden sind, dass keine berufs- oder disziplinarrechtlichen Maßnahmen gegen Sie getroffen oder eingeleitet wurden (sogenannte Unbedenklichkeitsbescheinigung),
  13. Bescheinigung über ausreichende Deutschkenntnisse in Wort und Schrift eines Sprachinstitutes, Stufe B 2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmes für Sprachen (GER) – diese Bescheinigung ist zur Anmeldung zur Fachsprachenprüfung erforderlich,
  14. Nachweis über die abgeschlossene Ausbildung mit amtlich beglaubigter Kopie der Übersetzung:
    1. Entweder entsprechende Nachweise der in Anhang V der Richtlinie 2005/36/EG geforderten Dokumente oder
    2. falls eine automatische Konformität nicht gegeben ist (Studienbeginn vor Beitrittsdatum), wird zusätzlich eine Bescheinigung der obersten Gesundheitsbehörde des Heimatlandes darüber benötigt, dass Ihr Studium die in Artikel 24, 34, 44 der Richtlinie 2005/36/EG genannten Anforderungen erfüllt oder
    3. eine Bescheinigung der obersten Gesundheitsbehörde des Heimatlandes über die sogenannten erworbenen Rechte gemäß Artikel 23 der Richtlinie 2005/36/EG.

Die unter den Nummern 5, 6, 7, 11, 12, 13 und 14 genannten Dokumente sind als amtlich beglaubigte Kopie vorzulegen.

Hinweis: Die eingereichten Dokumente werden zum Bestandteil der Verwaltungsakte und können daher nicht zurückgegeben werden.

Im Einzelfall kann die Vorlage weiterer Unterlagen notwendig sein.

Weitere Informationen und Einzelheiten entnehmen Sie bitte dem unten stehenden Merkblatt.

FAQ – Häufig gestellte Fragen

Weitere Erläuterungen zu den am häufigsten gestellten Fragen finden Sie im FAQ:

Antragsunterlagen

Abschluss in einem Drittstaat

Wenn Sie in der Bundesrepublik Deutschland unbeschränkt und dauerhaft in Ihrem Beruf tätig werden möchten, benötigen Sie eine Approbation.

Für den Antrag auf Erteilung der Approbation werden die folgenden Unterlagen benötigt

  1. Schriftlicher, persönlich unterschriebener Antrag in deutscher Sprache auf Erteilung der Approbation und ggf. einer Berufserlaubnis (Datum und Unterschrift; Anlage 1  DS),
  2. Schriftliche, formlose Erklärung mit folgendem Wortlaut: „Hiermit erkläre ich, dass ich nicht vorbestraft bin und dass weder ein gerichtliches Strafverfahren noch ein staatsanwaltschaftliches Ermittlungsverfahren gegen mich anhängig ist." (Datum und Unterschrift; Anlage 2  DS),
  3. Schriftliche, formlose, persönlich unterschriebene Erklärung, dass Sie in der Vergangenheit in Deutschland noch keinen Antrag auf Erteilung der Approbation gestellt haben (Datum und Unterschrift; Anlage 2  DS),
  4. Schriftliche, formlose, persönlich unterschriebene Erklärung, dass Sie in der Bundesrepublik Deutschland noch kein Medizinstudium begonnen haben und nicht endgültig durch die ärztliche Vor-/Prüfung gefallen sind (Datum und Unterschrift; Anlage 2  DS),
  5. Aktueller, tabellarischer, persönlich unterschriebener Lebenslauf (darin sind Studium und der berufliche Werdegang lückenlos darzustellen),
  6. Identitätsnachweis (z. B. Reisepass oder Ausweis). Der Nachweis soll mindestens den Namen, das Geburtsdatum, den Geburtsort und ein Lichtbild enthalten; Daten, die nicht zur Identifizierung benötigt werden, können auf der Kopie geschwärzt werden,
  7. Geburtsurkunde / Auszug aus dem Familienbuch
  8. Bei Namensänderung: Nachweis / Urkunde über die Änderung des Namens,
  9. Glaubhaftmachung der beabsichtigten Tätigkeitsaufnahme im jeweiligen Regierungsbezirk (Dieser Nachweis kann beispielsweise durch die Vorlage einer Anstellungsbestätigung eines Krankenhauses oder einer Praxis im jeweiligen Regierungsbezirk oder analoge Nachweise, die die beabsichtigte Aufnahme einer Berufstätigkeit im jeweiligen Regierungsbezirk nachvollziehbar belegen können, erbracht werden.),
  10. Bei bereits längerem Aufenthalt von mehr als sechs Monaten in Deutschland zusätzlich ein Führungszeugnis der Belegart „O“ gem. § 30 Abs. 5 BZRG. Es ist zu beantragen beim zuständigen Einwohnermeldeamt. Bitte unbedingt den Verwendungszweck „Dezernat 24 – Approbationen“ sowie die Adresse der zuständigen Bezirksregierung angeben, 
  11. Aktuelle ärztliche Bescheinigung über Ihre gesundheitliche Eignung zur Ausübung Ihres Berufs (die Bescheinigung darf nicht früher als drei Monate vor Antragstellung ausgestellt worden sein; Anlage 3  DS),
  12. Strafregisterauszüge aus allen Länder, in denen Sie innerhalb der letzten 5 Jahre ärztlich/zahnärztlich/pharmazeutisch tätig waren (die Bescheinigung darf bei der Ausreise aus dem jeweiligen Land nicht älter als drei Monate sein),
  13. Bescheinigung der obersten Gesundheitsbehörden aus den Ländern, in denen Sie bereits ärztlich/zahnärztlich/pharmazeutisch tätig geworden sind, dass keine berufs- oder disziplinarrechtlichen Maßnahmen gegen Sie getroffen oder eingeleitet wurden (sogenannte Unbedenklichkeitsbescheinigung),
  14. Bescheinigung der obersten Gesundheitsbehörde aus Ihrem Heimatland/Studienland, dass Sie zur uneingeschränkten Ausübung des Berufes berechtigt sind,
  15. Bescheinigung über ausreichende Deutschkenntnisse in Wort und Schrift eines Sprachinstitutes, Stufe B 2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmes für Sprachen (GER) – diese Bescheinigung ist zur Anmeldung zur Fachsprachenprüfung erforderlich,
  16. Nachweise über die abgeschlossene Ausbildung:
    1. Diplom,
    2. detaillierte Fächerauflistung, mit Angabe der pro Fach gelehrten Stundenzahl,
    3. Fächer- und Notenübersicht,
    4. Nachweis über die Ableistung der praktischen Ausbildung.
  17. Nachweis über eine Anerkennung der Ausbildung in einem anderen EU-Mitgliedsstaat, falls vorhanden
  18. Sofern eine gutachterliche Überprüfung der absolvierten Ausbildung möglich ist:
    1. Vorlage des für Ihren Studienzeitraum gültigen Lehrplanes, Curriculum, Syllabus etc., aus denen Inhalte, Art und Weise von deren Vermittlung sowie Häufigkeit, Art und Weise der Prüfungen hervorgehen,
    2. Programmablauf zum Nachweis über die Ableistung der praktischen Ausbildung
    3. Qualifizierte Dienstzeugnisse über die bisher ausgeübten Tätigkeiten mit amtlich beglaubigten Kopien der Übersetzungen,
    4. Teilnahmebescheinigungen über besuchte Fortbildungen, falls vorhanden,
    5. Kostenübernahmeerklärung für die Anfertigung eines Gutachtens über die Gleichwertigkeit der erworbenen ärztlichen / zahnärztlichen / pharmazeutischen Ausbildung gegenüber der deutschen ärztlichen / zahnärztlichen / pharmazeutischen Ausbildung (Anlage 4 – DS).

Die unter den Nummern 12, 13, 14, 16, 17 und 18 a, b, c + d benannten Dokumente sind in Form einer qualifizierten Übersetzung vorzulegen.

Die unter den Nummern 6, 7, 8, 9, 12, 13, 14, 15, 16, 17 und 18 a, b, c + d genannten Dokumente sind als amtlich beglaubigte Kopie vorzulegen.

Neben der Approbation bzw. einer Berufserlaubnis benötigen Sie einen Aufenthaltstitel, der zur Ausübung einer Beschäftigung berechtigt. Die Ausübung der Tätigkeit ohne diese Berechtigungen stellt eine Ordnungswidrigkeit nach § 404 Abs. 2 SGB III dar, die nach § 404 Abs. 3 SGB III mit einer erheblichen Geldbuße geahndet werden kann.

Hinweis: Die eingereichten Dokumente werden zum Bestandteil der Verwaltungsakte und können daher nicht zurückgegeben werden.

Im Einzelfall kann die Vorlage weiterer Unterlagen notwendig sein.  

Weitere Informationen und Einzelheiten entnehmen Sie bitte dem unten stehenden Merkblatt.

FAQ – Häufig gestellte Fragen

Weitere Erläuterungen zu den am häufigsten gestellten Fragen finden Sie im FAQ:

Antragsunterlagen

Service-Bereich, Kontaktformular, Inhaltsverzeichnis

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