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Soforthilfen zur Bewältigung der Corona-Krise


Förderung nach dem Weiterbildungsgesetz
„Die Krise als Chance – Innovationen in der Weiterbildung“

Viele Weiterbildungseinrichtungen haben in Zeiten der Corona-bedingten Schließungen kreative Angebote entwickelt, um mit den Teilnehmenden in Kontakt zu bleiben und Ihre Arbeit bestmöglich fortsetzen zu können.

Die gezielte Förderung von insgesamt rund 150.000 € soll zukünftig verstärkt innovative Prozesse und Entwicklungen in der Erwachsenenbildung ermöglichen.

Wer wird gefördert?

Volkshochschulen in NRW und nach dem Weiterbildungsgesetz (WbG NRW) anerkannte Einrichtungen in anderer Trägerschaft. Auch Kooperation mit anderen WbG-geförderten Einrichtungen können durchgeführt werden.

Wie ist das Antragsverfahren?

Die Einreichung einer Interessenbekundung muss auf einem vorgegebenen Formblatt bis zum 15.12.2020 beim Referat 522 „Allgemeine Weiterbildung“ im Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen eingereicht werden.

Nach einem positiven Vorentscheid einer Fachjury werden die Bewerber aufgefordert bis zum 28.02.2021 einen formalen Antrag beim Dezernat 48 der zuständigen Bezirksregierung zu stellen.

Wie wird gefördert?

Die Bewilligung erfolgt durch die zuständige Bezirksregierung per Zuwendungsbescheid.

Was ist das Förderziel?

Das Innovationspotenzial der Einrichtungen soll weiter gestärkt werden.

Hierbei sollen die Projekte möglichst über den Organisationsbereich der Einrichtung hinauswirken und einer trägerübergreifenden Zusammenarbeit gerecht werden.

Was kann gefördert werden?

Es werden bis zu 15 neue Projekte gefördert.

Pro Projekt können maximal 15.000€ bewilligt werden, in welchem ein zu erbringender Eigenanteil i.H.v. 20% der zuwendungsfähigen Gesamtausgaben zu berücksichtigen ist.

Welche Projekte sind förderfähig?

Die Projekte sollten mindestens zu einer der folgenden Leitfragen Bezug nehmen:

  • Welche Kompetenzen und Ressourcen benötigen Teilnehmende, um mit den Herausforderungen einer Krise umzugehen?
  • Welche Strategien können entwickelt und erprobt werden, die zur Partizipation motivieren und neue Zugänge zu Zielgruppen eröffnen?
  • Welche Handlungsansätze werden als Konsequenz aus der CoronaKrise und mit Blick auf künftige Herausforderungen von den Einrichtungen entwickelt?
  • Welche innovativen Fortbildungsformate werden für Kursleitende entwickelt?
  • Welchen Beitrag kann die gemeinwohlorientierte Weiterbildung zum gesellschaftlichen Zusammenhalt leisten, insbesondere in Krisenzeiten?
  • Wie digital und analog muss gemeinwohlorientierte Weiterbildung künftig sein bzw. bleiben?

Der Durchführungszeitraum für die Umsetzungsphase der Projekte ist vom 01.04.2021-31.12.2021 vorgesehen und endet mit einer übergreifenden Evaluation.

Weitere Informationen

Service-Bereich, Kontaktformular, Inhaltsverzeichnis

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