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Förderprogramme von A – Z


Corona-Hilfe
Unterstützung der Weiterbildungseinrichtungen

Um die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen, hat die Landesregierung Nordrhein-Westfalen erneut weitreichende Maßnahmen veranlasst:

Ab November 2020 ist es unter anderem nicht mehr möglich, Angebote in Bildungseinrichtungen im außerschulischen Bereich wahrzunehmen. Die dadurch entstandenen finanziellen Ausfälle sollen weiterhin mit Mitteln aus dem Konjunkturpaket des Landes kompensiert werden. Diesbezüglich gab es folgende Weiterentwicklungen des Notfonds Weiterbildung:

• Mit dem sogenannten „Notfonds Weiterbildung“ können nunmehr ausdrücklich Finanzierungslücken bei einer negativen Differenz zwischen den notwendigen Ausgaben und den gesamten laufenden Einnahmen einer Einrichtung geschlossen werden. Rückwirkend entfällt für die Zeit ab März 2020 das Merkmal „Nachweis einer Existenzgefährdung der Einrichtung“. Die entsprechenden Angaben auf den Ihnen bekannten Antragsvordrucken sind damit hinfällig.

• Die Antragsfrist für die nicht-kommunal getragenen Einrichtungen „in anderer Trägerschaft“, die den „Notfonds Weiterbildung“ für die Zeit vom 16.03 bis zum 30.06.2020 bisher nicht in Anspruch genommen haben, wird rückwirkend bis zum 30. November 2020 verlängert.

• Das Land verlängert im Zuge des „Corona-Rettungsschirms“ zur Bekämpfung der direkten und indirekten Folgen der Corona-Krise seine Unterstützung für die nach dem Weiterbildungsgesetz anerkannten und geförderten Einrichtungen „in anderer Trägerschaft“ zunächst bis zum 31. Dezember 2020 und weitet die Unterstützung rückwirkend zum 1. Juli 2020 auch auf die Volkshochschulen aus.

• Aus den vom Land für den „Notfonds Weiterbildung“ zur Verfügung stehenden Mitteln sollen den Einrichtungen ab dem 1. Juli 2020 zudem auf Antrag Kosten erstattet werden können, die zur Finanzierung der für den Betrieb der Einrichtungen notwendigen Infektionsschutz- und Hygienemaßnahmen sowie zur Schaffung digitaler Angebote entstanden sind oder entstehen.

Anträge für das zweite Halbjahr 2020 können bis zum 15. Februar 2021 gestellt werden.

Bitte richten Sie auf Grund der kurzen Antragsfrist Ihren unterschriebenen Antrag ausschließlich digital (per E-Mail) an die zuständigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Dezernat 48.

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