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Aktuelles


Hinweise zu Radschnellverbindungen und Radvorrangrouten (H RSV) Ausgabe 2021

Mit Erlass vom 23.02.2022 hat das Verkehrsministerium NRW die Hinweise zu Radschnellverbindungen und Radvorrangrouten (H RSV) der FGSV für den Bereich der Bundesstraßen in der Baulast des Bundes und für den Bereich der Landesstraßen in der Baulast des Landes eingeführt. Weiterhin wird den Kommunen empfohlen, die H RSV generell als Planungshilfe zu nutzen. Somit ist für Radschnellverbindungen (RSV) und Radvorrangrouten (RVR) nicht mehr von der Regelbreite von 2,50 Meter als Grundlage auszugehen. Sollten Sie zum Bau von RSV oder RVR auf Fördermittel zurückgreifen wollen, ist die Anwendung der H RSV verpflichtend.


Leitfaden „Querungsstellen für die Nahmobilität“ der AGFS

Mit dem Leitfaden „Querungsstellen für die Nahmobilität - Hinweise für den Rad- und Fußverkehr“ bietet die AGFS eine Planungshilfe von sicheren Querungsstellen für den Fuß- und Radverkehr an. Insbesondere werden Hinweise und Empfehlungen zur sicheren Ausgestaltung von Querungsstellen, an denen der Radverkehr gegenüber dem Pkw-Verkehr bevorrechtigt geführt wird, gegeben. Dadurch wird eine weitere Stärkung der Nahmobilität ermöglicht. Der Leitfaden ist stets aktuell als Loseblattsammlung unter folgendem Link abrufbar:


Förderprogramm Nahmobilität 2022 Teil 1 veröffentlicht

Mit der Veröffentlichung des Förderprogramms Nahmobilität 2022 Teil 1 unterstützt das Land NRW sowie der Bund über das Programm Stadt und Land weiterhin tatkräftig einen zielgerichteten Ausbau von fußgänger- und fahrradfreundlicher Infrastruktur. Insgesamt werden 253 Projekte gefördert, wofür 98 Millionen Euro an Fördermitteln zur Verfügung gestellt werden. Weitere Informationen sowie eine Liste der Projekte sind auf der Website des Ministeriums für VerkehrNRW zu finden.


Förderprogramm kommunaler Straßenbau 2022 veröffentlicht

Das Förderprogramm des Jahres 2022 der Landesregierung NRW für den kommunalen Straßenbau umfasst 123 Maßnahmen und ein Fördervolumen in Höhe von 159,6 Millionen Euro. Im Vergleich zum Vorjahr sind die bereitgestellten Mittel um 26 % gestiegen, womit das Land NRW erneut eine deutliche finanzielle Entlasung für die Kreise, Städte und Gemeinden bereitstellt. Weitere Informationen sowie eine Liste der geförderten Maßnahmen sind auf der Seite des Ministeriums für Verkehr unter folgendem Link zu finden.

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