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1,473 Millionen Euro für Graf Bismarck
Das Geld stammt aus dem Fördertopf für Stadterneuerung des Landes Nordrhein-Westfalen, aus Mitteln des Bundes sowie aus dem EU-Ziel 2- Programm "Regionale Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung" und soll eingesetzt werden, um die ehemalige Industriebrache in Gelsenkirchen weiter zu sanieren, zu erschließen und das neue Stadtquartier sowohl für gewerbliche als auch für Wohnbauzwecke wieder nutzbar zu machen.
Das im Jahr 2002 erstmalig mit Mitteln aus der Stadterneuerung geförderte Stadtumbau West-Projekt ist ein wesentlicher Baustein der städtebaulichen und strukturpolitischen Entwicklung der Stadt Gelsenkirchen.
Das Entwicklungskonzept für die ehemals größte Gewerbebrache in Gelsenkirchen sieht vor, eine „attraktive Stadt am Wasser“ zur nachhaltigen Stabilisierung und Aufwertung des städtischen Gebietes Gelsenkirchen-Bismarck/Schalke-Nord zu verwirklichen.
03.11.2010

