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Hopstener Bernhard-Otte-Stiftung anerkannt
Regierungspräsident Dr. Peter Paziorek übergibt die Stiftungsurkunde an Pfarrer Johannes Söntgerath (rechts), Dr. Werner Üffing (2.v.r.) und Peter Junk (links) vom Stiftungsvorstand
Vom Stiftungsbeirat waren anwesend: Reinhold Heeke, Hildegard Hinsch, Rainer Lütkehues, Annemarie Möllenkamp und Franz-Josef Schröer. Vom Kirchenvorstand Josef Bäumer, Herbert Brunsing, Alfons Gerdes, Franz-Josef Kollenberg, Hermann Osterhage, Elisabeth Roling, Gabriele Schröer, Heinz Wallmeier, Peter Schmedt und der Beauftragte der Kirchengemeinde, Bürgermeister i.R. Josef Plumpe sowie Hopstens Bürgermeister Winfried Pohlmann.
Die Bernhard-Otte-Stiftung hat sich zum Ziel gesetzt, kirchliche Gebäude im Bereich der Katholischen Kirchengemeinde St. Georg in Hopsten zu erhalten und zu verschönern, soweit eine finanzielle Unterstützung durch das Bistum Münster nicht realisiert werden kann. Ferner will die Stiftung die Gemeindecaritas, die Jugendarbeit und die Altenpflege im Bereich der Katholischen Kirchengemeinde St. Georg sowie die Arbeit des Hospizes St. Raphael im Dekanat Mettingen unterstützen.
Die Stiftung ist mit einem Anfangsvermögen von 1.000.000 Euro ausgestattet, das durch den Verkauf des ehemaligen und zuletzt als Bernhard Otte Haus genutzten St. Anna Hospitals erzielt wurde. Seitdem hat die Kirchengemeinde auch keinen Einfluss mehr auf die Gebäude und auf die dortigen Tätigkeiten. Das Stiftungsvermögen muss in vollem Umfang erhalten bleiben kann aber durch Zustiftungen und durch Zuwendungen Dritter erhöht werden.
Mit der Bernhard-Otte-Stiftung als erste Stiftung in Hopsten gibt es jetzt 480 Stiftungen im Regierungsbezirk Münster. Der Kreis Steinfurt hat jetzt 52 Stiftungen.
Gruppenfoto mit Stiftungsvorstand, Stiftungsbeirat und Gästen29.06.2010


