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Wettbewerb „Erlebnis.NRW“ geht in die zweite Runde

Regierungspräsident Dr. Peter Paziorek begrüßt die Teilnehmer zum Wettbewerb "Erlebnis.NRW".

Regierungspräsident Dr. Peter Paziorek begrüßt die Teilnehmer zum Wettbewerb "Erlebnis.NRW".

Münster. Zur zweiten Runde des Wettbewerbs „Erlebnis.NRW- Die besten Ideen für Tourismus und Naturerlebnisse"“ begrüßte Regierungspräsident Dr. Peter Paziorek heute (23. November) Vertreter von Kommunen, des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe, der Industrie- und Handelskammer Nord Westfalen, der Dehoga Westfalen, verschiedenen Tourismusorganisationen und Naturschutzverbänden aus dem Regierungsbezirk Münster, der NRW.Bank und den beteiligten Ministerien zu einer Informationsveranstaltung.

Auf Einladung der NRW.Bank und im Auftrag der Landesregierung finden in allen Bezirksregierungen Nordrhein-Westfalens in den Monaten November und Dezember 2009 Informations-Workshops für potenzielle Wettbewerbsteilnehmer statt. Die Workshops informieren über das Wettbewerbsverfahren, die Teilnahmemodalitäten, die Fördergrundlagen und die Auswahlkriterien.

„Wer am kommenden Boom der Tourismusbranche teilhaben möchte, muss im Wettbewerb gut aufgestellt sein, sagte Paziorek in seinem Grußwort. Dies setze voraus, bereits in der jetzigen Krise mit den Vorbereitungen begonnen zu haben und nicht abzuwarten.

„Erlebnis.NRW“ wird nach dem erfolgreichen ersten Wettbewerb in den Jahren 2007/2008 weiterhin als Dachwettbewerb die Säulen „Tourismus“ und „Naturerlebnisse“ beinhalten.

Neu am zweiten Aufruf, der im März 2010 veröffentlicht und mit insgesamt 50 Millionen Euro Fördergeldern bezuschusst wird, ist die konsequente inhaltliche Ausrichtung des Tourismuswettbewerbs auf die Anforderungen des „Masterplan Tourismus Nordrhein-Westfalen“. Die touristische Landesstrategie wurde vom Tourismus NRW e.V. offiziell im August 2009 verabschiedet.

Der „Masterplan Tourismus Nordrhein-Westfalen“ definiert den inhaltlichen Orientierungsrahmen für die künftige Entwicklung des nordrhein-westfälischen Tourismussektors und leitet die Neupositionierung des Reiselandes Nordrhein-Westfalen ein.

Wissenschaft und Wirtschaft sollen weiter vernetzt und innovative Dienstleistungen gefördert werden. Vorhandene Infrastrukturen auszubauen und weiterzuentwickeln ist ein weiteres wichtiges Ziel. Zudem werden touristische Naturerlebnisse dem Masterplan entsprechend gefördert.

Weitere Informationen erhalten Sie über folgenden Link:

23.11.2009

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