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Bezirksregierung Münster bewilligt 6.400 Euro für den Jüdischen Friedhof in Hopsten
Münster/Hopsten. Die Bezirksregierung Münster fördert die Restaurierung des Jüdischen Friedhofs in Hopsten mit 6.400 Euro. Damit erhält die Gemeinde rund 60 Prozent der Gesamtkosten, die zur Erneuerung des Baudenkmals anfallen. Mit dem Geld aus dem Denkmalförderprogramm 2008 des Landes NRW werden nicht nur die stark verwitterten Grabsteine gesichert und restauriert, sondern auch die Wegeplatten gereinigt und neu verlegt. Zugleich wird die Toranlage grundlegend saniert.
Die Restaurierungsarbeiten sollen den Zustand des Friedhofs verbessern und das Gedenken an die jüdische Gemeinde, die vor der Machtübergreifung der Nationalsozialisten 1933 einen Teil des Hopstener Gemeindewesens bildete, aufrechterhalten.
03.07.2008

