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"Stiftung Lebenshilfe Kreis Warendorf" kümmert sich um Menschen mit geistiger Behinderung

Regierungspräsident Dr. Jörg Twenhöven überreicht die Anerkennugsurkunde

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Regierungspräsident Dr. Jörg Twenhöven (rechts) überreicht die Anerkennugsurkunde an den Vorstand der Stiftung (v. l. n. r.): vorn Hermann Scharbaum, Annette Hobeling, hinten Franz-Josef Dierkes, Ursula Beitelhoff, Klaus Dederichs und Herbert Niehaus.

Münster/Warendorf. Der Verein Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung im Kreis Warendorf hat eine Stiftung gegründet. Regierungspräsident Dr. Jörg Twenhöven hat heute (31. Januar) die Anerkennungsurkunde für die "Stiftung Lebenshilfe Kreis Warendorf" an den Vorstand überreicht.

Die Warendorfer Stiftung möchte geistig behinderte Menschen durch materielle und finanzielle Hilfe unterstützen und fördern. Dazu gehören beispielsweise Freizeitangebote und ein integratives Ferienprogramm. Mit den zur Verfügung stehenden Mitteln kann die Stiftung auch soziale Aufgaben auf dem Gebiet der Behindertenhilfe übernehmen.

Das Vermögen der Stiftung muss in vollem Umfang erhalten bleiben und kann durch Zustiftungen des Stifters oder durch Zuwendungen Dritter erhöht werden. Mit einer unselbstständigen Stiftung unter dem Dach der Lebenshilfe kann auch ein individueller Stiftungszweck bestimmt werden.

Mit der "Stiftung Lebenshilfe Kreis Warendorf" gibt es jetzt 35 Stiftungen im Kreis Warendorf. Im Regierungsbezirk Münster sind es 383.

31.01.2007

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