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Notfallübung am FMO
Die Koordination und Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen, auch überörtlichen Einsatzkräften aus dem Regierungsbezirk Münster und der Stadt Osnabrück hat gut und reibungslos funktioniert. In den nächsten Tagen und Wochen wird die Übung von allen Beteiligten noch intensiv aufgearbeitet und nach weiteren Verbesserungen gesucht.
Insgesamt waren rund 700 Helfer an der Großübung in Greven beteiligt, darunter Kräfte der Feuerwehren, der Rettungs- und Hilfsorganisationen aus dem gesamten Regierungsbezirk und den angrenzenden Gebieten, sowie des Technischen Hilfswerks (THW). Zudem agierten 96 Darsteller der Organisation RUD (Realistische Unfalldarstellung) als Flugzeuginsassen. Rund 15 Vertreter anderer Rettungsdienste, der Bezirksregierung und aus Nachbarkreisen und Städten waren als Beobachter vor Ort.
Die Krisenstäbe und Einsatzleitungen des Kreises Steinfurt, des FMO und der Feuerwehren leiteten die Aktivitäten organisatorisch. Die Bezirksregierung Münster übernahm die überörtliche Koordination der Einsatzkräfte über die Kreis- und Landesgrenzen hinaus, und unterstützte den Kreis Steinfurt sowie den Flughafen bei der Vorbereitung der Großübung.
Im Rahmen der unangekündigten Notfallübung musste die K9 in Höhe des Flughafengeländes bis mittags vollständig für den Verkehr gesperrt werden. Der Verkehr wurde über den Kreisel der K9a umgeleitet. Zu Verspätungen im regulären Flugverkehr kam es nicht.
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28.04.2007







