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Eine Delegation aus Kostroma holte sich bei der Bezirksregierung Münster Tipps für eine bessere regionale Wirtschaftsförderung.

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Mittelständische Betriebe durch geeignete regionale Rahmenbedingungen fördern

Münster. Zum Auftakt der Internationalen Woche des Handwerks hat Regierungspräsident Dr. Peter Paziorek heute (9. Oktober) eine Delegation aus der russischen Region Kostroma am Domplatz empfangen. Der Regierungspräsident informierte die Gäste aus Russland mit dem stellvertretenden Gouverneur Victor Maksin an der Spitze über die neue Struktur- und Förderpolitik des Landes Nordrhein-Westfalen. Unter dem Motto "Stärken stärken" unterstützt das Land jetzt eine leistungs- und wachstumsfähige Wirtschaft auf Spitzenniveau und baut die wirtschaftlichen Stärken gezielt aus. Dazu werden landesweite Wettbewerbe ausgeschrieben und die siegreichen Projekte werden gefördert. Regierungsvizepräsident Alfred Wirtz und Regionalplaner Erich Tilkorn erläuterten die wichtigsten Förderschwerpunkte und beschrieben, wie geeignete regionale Rahmenbedingungen geschaffen werden können. Tilkorn mahnte: "Eine Verwaltung muss sich für die Probleme der Wirtschaft interessieren". Russland will den Mittelstand stärken und dessen Anteil an der Wirtschaftsleistung heben. Die russischen Gäste wollten die Erfahrung der Bezirksregierung Münster auf dem Gebiet der regionalen Wirtschaftsförderung nutzen und informierten sich, wie dieser Prozess am besten gefördert werden kann.

09.10.2007

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