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Vermesser im nördlichen Kreis Steinfurt unterwegs
Münster/Kreis Steinfurt. Um Veränderungen an den amtlichen Höhenwerten durch den Steinkohleabbau zu erkennen, müssen die so genannten "Höhenfestpunkte" im Gebiet der Städte Ibbenbüren, Mettingen, Recke und Westerkappeln alle vier Jahre überwacht werden. Deshalb wird bis zum 21. September 2007 ein Messtrupp, der aus Mitarbeitern der Bezirksregierung Münster, des Landesvermessungsamtes Nordrhein-Westfalen und öffentlich bestellten Vermessungsingenieuren besteht, die festgelegten Punkte neu vermessen. Die gewonnenen Daten sind für Bauvorhaben und deren Planung von Bedeutung. Die Arbeiten können zu kurzfristigen Problemen im Straßenverkehr führen. Verkehrsteilnehmer sollten vorsichtig an der Wanderbaustelle vorbei fahren. Der Messtrupp muss gelegentlich private Grundstücke betreten oder befahren. Dazu sind die Mitarbeiter nach dem Vermessungs- und Katastergesetz des Landes Nordrhein-Westfalen befugt.
05.09.2007

