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Sie dürfen sich jetzt Vermessungstechniker nennen

Sie dürfen sich jetzt Vermessungstechniker nennen

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Prüfung geschafft: (von links nach rechts) Sven Endejan (Haltern), Martin Rhode (Ibbenbüren), Christian Eistrup (Dülmen), Werner Schulze, Mitglied des Prüfungsausschusses bei der Bezirksregierung Münster.

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Münster/Dülmen/Haltern/Ibbenbüren. Ab heute (17. Januar) dürfen sich Christian Eistrup aus Dülmen, Sven Endejan aus Haltern und Martin Rhode aus Ibbenbüren Vermessungstechniker nennen. Die drei jungen Auszubildenden bestanden heute ihre Abschlussprüfung bei der Bezirksregierung Münster.

Aufgabe eines Vermessungstechnikers ist es, die Erdoberfläche nach den tatsächlichen und rechtlichen Gegebenheiten zu erfassen. Sehr genaue Messinstrumente und Computer helfen Lage und Höhen zu vermessen. Die dort gewonnenen Daten werden mit Hilfe der Geometrie miteinander verknüpft und dienen als Basisdaten für Karten und Geoinformationssysteme. Veränderungen in der Landschaft können so aktuell dokumentiert werden. Die Prüflinge wurden bei den Vermessungs- und Katasterämtern der Kreise und kreisfreien Städte und verschiedenen öffentlich bestellten Vermessungsingenieuren ausgebildet.

17.01.2006

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