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Regierungsvizepräsident verabschiedet Regierungsbaudirektor Bernd Dudziak in den Ruhestand
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Regierungsvizepräsident Alfred Wirtz (rechts) überreicht im Beisein der Bausenatorin der Hansestadt Greifswald, Gabriele Döning-Poppensieker, die Ruhestandurkunde an Bernd Dudziak (mitte).
Zwischen Sand, Kies, Steinen, Zement und Kalk groß geworden
Regierungsvizepräsident verabschiedet Regierungsbaudirektor Bernd Dudziak in den Ruhestand
Münster/Haltern. "Da Sie zwischen Sand, Kies, Steinen, Zement und Kalk auf dem Bauhof Ihrer Großeltern aufgewachsen sind", so Regierungsvizepräsident Alfred Wirtz bei der Abschiedsfeier für Bernd Dudziak, "sind Sie wohl schon in jüngster Jugend vom Bauwesen geprägt worden". Der 60-jährige Bau-Ingenieur wurde heute (29. Juli) von Wirtz in die Freistellungsphase der Altersteilzeit verabschiedet.
Bernd Dudziak, der mit seiner Frau und seinen vier Kindern in Haltern lebt, hat nach seiner großen Staatsprüfung für den höheren bautechnischen Verwaltungsdienst 1974 zunächst bei der Landesbaubehörde Ruhr den Dienst für das Land Nordrhein-Westfalen aufgenommen. Nach der Auflösung der Landesbaubehörde Ruhr wechselte er 1976 in das Städtebaudezernat der Bezirksregierung Münster, wo er fast 30 Jahre für die Bauangelegenheiten der Städte Bottrop und Gelsenkirchen sowie für den Kreis Recklinghausen zuständig war. Mit dem Wechsel nach Münster wurde ihm auch der Aufbau und die Durchführung der Referendarausbildung für den höheren bautechnischen Verwaltungsdienst bei der Bezirksregierung übertragen. Im Laufe seines Berufslebens hat Bernd Dudziak 160 Referendare für den höheren bautechnischen Verwaltungsdienst ausgebildet. Viele seiner ehemaligen Referendare arbeiten heute im ganzen Bundesgebiet als Planungsamtsleiter oder Technische Beigeordnete.
40 ehemaligen Referendare überraschten ihn zum Abschied mit anhaltendem Applaus und wünschten ihm für die Zukunft alles Gute.
Für die Zukunft hat sich Dudziak vorgenommen pro Jahr 100 Kilometer zu schwimmen. Außerdem macht er zurzeit den Führerschein für schwere Motorräder.
29.07.2005

