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Regierungspräsident Dr. Twenhöven dankt den Weltjugendtag-Helfern aus der Region

Münster. Regierungspräsident Dr. Jörg Twenhöven hat jetzt in einem Schreiben an die Landräte allen Helfern aus dem Regierungsbezirk Münster gedankt, die beim Weltjugendtag in Köln die örtlichen Kräfte unterstützt haben.

Rund 800 Mitglieder von Feuerwehren, dem Deutschen Roten Kreuz, den Maltesern, den Johannitern, dem Arbeiter-Samariter-Bund und der Bezirksregierung Münster haben vier Tage auf dem Marienfeld gearbeitet und dabei ehrenamtlich rund 28400 Einsatzstunden geleistet. Die Organisation in Münster lag in den Händen des Krisenstabes, der zum Weltjugendtag seinen ersten Echt-Einsatz in voller Besetzung hatte. Der Stab war rund um die Uhr besetzt und löste auch während der Nachtstunden alle organisatorischen Probleme, die vor Ort auftraten. Der Dank des Regierungspräsidenten richtet sich auch an die Beschäftigten, die während des Weltjugendtages die neue Personenauskunftsstelle des Landes NRW (PASS NRW) am Institut der Feuerwehr in Münster besetzt hatten.

In seinem Brief an die Landräte der Region schreibt Dr. Twenhöven: "Mich hat der außergewöhnliche und aufopferungsvolle Einsatz, insbesondere der vielen Freiwilligen in den Feuerwehren und Hilfsorganisationen, sehr beeindruckt. Ohne sie wäre der Weltjugendtag in Deutschland nicht zu dem weltweit beachteten, friedlichen Ereignis geworden."

25.08.2005

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