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FARLAND - ländliche Entwicklung international

FARLAND ¿ ländliche Entwicklung international

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Experten der ländlichen Entwicklung aus sechs europäischen Ländern trafen sich jetzt in Münster mit ihren deutschen Kollegen der Oberen Flurbereinigungsbehörde bei der Bezirksregierung Münster.

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Münster. Experten der ländlichen Entwicklung aus sechs europäischen Ländern trafen sich jetzt in Münster mit ihren deutschen Kollegen der Oberen Flurbereinigungsbehörde bei der Bezirksregierung Münster. "Integrierte ländliche Entwicklung" in Nordrhein-Westfalen, insbesondere die Dorfentwicklung, stand im Mittelpunkt des Erfahrungsaustausches.

Dieses Treffen ist Teil des von der Europäischen Union geförderten Projektes FARLAND (Future Approaches in Regions to Land Development), bei dem die Partnerländer bis 2008 innovative und zukunftsweisende Ansätze in Sachen ländlicher Entwicklung voneinander lernen wollen. Das Projekt wird im Rahmen der Gemeinschaftsinitiative INTERREG IIIC unterstützt.

Elf Organisationen aus sieben europäischen Ländern beteiligen sich an dem Projekt FARLAND:

Die Universität von Santiago de Compostela und die Agentur für ländliche Entwicklung der Region Galizien (Spanien), das litauische Landwirtschaftsministerium, das litauische Institut für Agrarwirtschaft, die Landagentur der Region Flandern (Belgien), der staatliche Service für Land- und Wassermanagement sowie die Universität Wageningen (Niederlande), das ungarische Institut für Bodenkunde in Kooperation mit dem dortigen Ministerium für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung, der Lehrstuhl für Landschaftsplanung der Universität Kassel sowie das Institut für ländliche Entwicklung und Wasserwirtschaft in Lissabon.

Die Obere Flurbereinigungsbehörde wird im Projektzeitraum die "Integrierte ländliche Entwicklung“ in Nordrhein-Westfalen darstellen, bei der verschiedene Schritte zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen auf dem Lande miteinander verknüpft sind. Die bewährten Handlungsfelder Dorfentwicklung und Flurbereinigung, zum Beispiel zur Umsetzung von öffentlichen Strukturvorhaben, zur Erhaltung der Kulturlandschaft und zur Erschließung des nachwachsenden Rohstoffes Holz, sollen veranschaulicht werden.

15.12.2005

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