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Bezirksregierung Münster bewilligt Zuwendung in Höhe 1,3 Millionen Euro für den Neubau einer Synagoge in Gelsenkirchen

Münster/Gelsenkirchen. Für den Neubau einer Synagoge an der Gildenstraße in Gelsenkirchen bewilligt die Bezirksregierung Münster jetzt 1 347 779 Euro.

Die jüdische Gemeinde Gelsenkirchen und die Stadt Gelsenkirchen beteiligen sich mit jeweils einem weiteren Drittel an den Kosten des Neubaus.

Mit dem Geld errichtet die jüdische Kultusgemeinde Gelsenkirchen ein Glaubenszentrum, das als Treffpunkt und Lebensraum, aber auch als Ort der Begegnung aller Gelsenkirchener Bürger dienen soll.

Zum Gemeindezentrum gehören Bet-Raum, Versammlungsraum, Büro-/Schulungsräume und vier Wohnungen.

Der seit 1958 von der jüdischen Gemeinde genutzte Bet-Raum an der Von-der-Recke-Straße wurde der auf 450 Mitglieder gewachsenen Gemeinde nicht mehr gerecht.

02.09.2005

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