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Blutspendeaktion beim Fernfahrerstammtisch mit der Autobahnpolizei der Bezirksregierung Münster auf der A1
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Münster. Der Bedarf an Blutkonserven ist in diesen Tagen besonders hoch, da sich viele Spender im Urlaub befinden. Es werden jedoch in Deutschland täglich Blutkonserven von etwa 15.000 Spendern benötigt. Um die schnelle und sichere Versorgung von Patienten mit Blut zu gewährleisten, bittet der DRK-Blutspendedienst West gemeinsam mit der Autobahnpolizei der Bezirksregierung Münster zum Blutspendetermin beim nächsten Fernfahrerstammtisch
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Am Mittwoch, 1. September 2004, 17 Uhr in der Raststätte Münsterland-Ost an der A1, Fahrtrichtung Bremen |
Der Blutspendebus des Deutschen Roten Kreuzes steht von 13.30 Uhr bis 19.00 Uhr vor der Raststätte. Jeder zehnte Erstspender erhält als Dankeschön einen kleinen Polizeibären.
Für die Blutspende sollte man sich etwa eine Stunde Zeit nehmen. Nach der Anmeldung und einer Voruntersuchung folgt die eigentliche Blutentnahme, die fünf bis sieben Minuten dauert. Danach sollte noch eine zehnminütige Ruhephase eingehalten werden.
Alle Bürger zwischen 18 und 68 Jahren können an diesem Termin teilnehmen. Blutspender müssen einen gültigen Personalausweis oder Spenderausweis mitbringen.
Das zentrale Thema beim Fernfahrerstammtisch wird der LKW-Reifen (und PKW-Reifen) sein. Reifenfachmann Jürgen Kaib von der Firma Fulda wird sich in einem Vortrag mit der Problematik auseinandersetzen, insbesondere vor dem Hintergrund einer steigenden Tendenz von Unfällen durch Reifenplatzer. Erörtert werden sollen unter anderem Möglichkeiten zur Gefahrenabwehr, wenn zum Beispiel Reifenteile auf der Fahrbahn liegen bleiben und damit eine Gefahr für den nachfolgenden Verkehr darstellen.
Im Jahr 2003 platzten Reifen bei 96 Autos und 107 bei Lastzügen. Bei den dadurch verursachten Unfällen wurden drei Menschen getötet und 41 verletzt.
Zur Berichterstattung sind Sie herzlich eingeladen.
30.08.2004


