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Dritter Zwischenbericht: Kontrollaktion auf der A2
Münster. Für die Kontrollwochen vom 1. bis zum 14. Dezember auf der Autobahn 2 zieht die Autobahnpolizei der Bezirksregierung Münster folgende Bilanz (in Klammern: Ergebnisse der vorherigen zwei Wochen)
Unfälle mit Verletzten: 3 (2)
Verwarnungsgelder: 1864 (445) (zum Beispiel: Verstöße gegen Gurtpflicht, Telefonieren am Steuer, fehlende Fahrzeugpapiere)
Ordnungswidrigkeiten-Anzeigen: 1675 (1034) (zum Beispiel: Verstöße wegen zu schnellen Fahrens, Überholen im Überholverbot, falscher Fahrspurwechsel unter Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer oder Verursachen eines Verkehrsunfalles)
Verbot der Weiterfahrt: 0 (5) (zum Beispiel bei mangelnder Ladungssicherung)
Zusätzliche Einsatzstunden der Autobahnpolizei: 638 (640)
Wie berichtet, hat die Autobahnpolizei der Bezirksregierung Münster am 3. November eine dreimonatige Kontrollaktion auf der A 2 gestartet. Erklärtes Ziel ist es, die Zahl der Unfälle durch eine Kombination aus Aufklärung und Repression zu senken. Kontrolliert werden die Hauptunfallursachen zu hohe Geschwindigkeit, mangelhafter Abstand, unzulässige Fahrstreifenwechsel und Überholen im Überholverbot sowie die Gurtpflicht.
22.12.2003


