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Räumlicher Förderschwerpunkt

Das Ökologieprogramm wurde im Jahr 1991 in Verbindung und zur Unterstützung der Internationalen Bauausstellung Emscher-Park (IBA) von der Landesregierung NRW gestartet. Räumlicher Förderschwerpunkt war von Anfang an der Emscher Landschaftspark als ein Leitprojekt der IBA. Die IBA hatte die Landesregierung NRW im Jahr 1988 in einem Memorandum beschlossen "mit der Vision, inmitten des besonders dicht besiedelten und belasteten Teils des Ruhrgebiets Landschaft wieder aufzubauen und neue Stadtqualitäten als Grundlage für Arbeit, Kultur und Wohnen zu eröffnen". Ein weiteres zentrales Leitprojekt der IBA war die ökologische Verbesserung der Emscher und ihrer Zuläufe.

Innerhalb des heute rund 460 qkm großen Emscher Landschaftsparks zwischen Duisburg und Bergkamen haben Förderprojekte zur Entwicklung eines durchgehenden Ost-West-Grünzuges längs der Emscher und des Rhein-Herne-Kanals (RHK) Priorität. Er ist die zentrale Verbindung zwischen den ansonsten in Nord-Süd-Richtung verlaufenden sieben regionalen Grünzügen A - G. Diese Zone ist Teil des Neuen Emschertals als zentrales Entwicklungsprojekt des Masterplans Emscher Landschaftspark 2010.

Karte Emscher Landschaftspark

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