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Gleichstellung

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© Bezirksregierung Münster

Um die tatsächliche Gleichstellung der Geschlechter zu erzielen, muss der gesamte Lebensweg von Frauen und Männern im persönlichen Bereich und im Beruf wie auch in der Familie die gleichen Chancen bereithalten. Nur so erlangen alle wirkliche Wahlfreiheit.

Über die Chancengleichheit hinaus müssen Gleichbehandlung wie auch die Unterbindung jeglicher Form von Diskriminierung aufgrund des Geschlechts gewährleistet sein. Reelle und verlässliche Wahlfreiheit für eine gleichwertige freie Lebensgestaltung herzustellen, ist erklärtes Ziel der Gleichstellungsarbeit im öffentlichen Dienst Nordrhein-Westfalens.

Gender Mainstreaming als Leitprinzip und Strategie bereit den Weg dafür, nicht erst bei den entstandenen tatsächlichen oder vermuteten Defiziten anzusetzen, sondern alle Maßnahmen und Entscheidungen im Vorhinein auf ihre Auswirkungen für die jeweilige Geschlechtergruppe im Sinne einer geschlechtersensiblen Folgenabschätzung zu prüfen.

Zuständigkeiten im Arbeitsbereich Gleichstellung

Im Arbeitsbereich Gleichstellung sind im Regierungsbezirk Münster Gleich­stellungs­beauftragte auf der Ebene der Schulabteilung und auf der Ebene der Schulämter bestellt. Koordinatorinnen für Gleich­stellungs­fragen – soweit für die einzelnen Schulformen eingesetzt – unterstützen ihre Arbeit. Auf der Ebene der Schulen sind in der Regel Ansprechpartnerinnen für Gleichstellungsfragen bestellt, die in der Einzelschule für gleichstellungsrelevante Fragestellungen zuständig und im Rahmen der Eigenverantwortlichkeit der Einzelschule pflichtgemäß an bestimmten Personalmaßnahmen beteiligt sind.


Gleichstellungsbeauftragte der Schulabteilung

„Jede Dienststelle mit mindestens 20 Beschäftigten bestellt eine Gleichstellungsbeauftragte und eine Stellvertreterin“ (§ 15 Abs. 1 LGG). Die Gleichstellungsbeauftragte unterstützt „als Angehörige der Verwaltung“ die Dienststelle (§ 16 Abs. 1 LGG) und „wirkt mit bei der Ausführung des LGG und aller Vorschriften und Maßnahmen, die Auswirkungen auf die Gleichstellung von Frau und Mann haben oder haben können“ (§ 17 LGG).

Die Gleichstellungsbeauftragte hat unmittelbares Vortragsrecht bei der Dienststellenleitung (§ 18 Abs. 4 S. 1 LGG); sie kann sich unabhängig vom Dienstweg an das für die Gleichstellung von Frau und Mann zuständige Ministerium wenden (§ 18 Abs. 5 S. 2 LGG).

In der Schulabteilung der Bezirksregierung Münster sind zwei hauptamtliche Gleichstellungsbeauftragte mit der Wahrnehmung der Rechte und Pflichten, die sich aus dem LGG ergeben, betraut. Sie sind Angehörige der Schulabteilung. Entsprechend § 16 Abs. 1 S. 3 LGG üben sie neben ihrer Tätigkeit als Gleichstellungsbeauftragte keine schulformbezogene Aufsicht aus.

Die hauptamtliche Wahrnehmung der Aufgaben der Gleichstellungsbeauftragten trägt auch der Bedeutung dieses Arbeitsbereiches Rechnung. Zum einen kann die Aufmerksamkeit auf diese Weise besser auf gleichstellungsrelevante Aspekte bei anstehenden Personalmaßnahmen gerichtet werden, zum anderen steht mehr Zeit für Beratung, Unterstützung und Information innerhalb der Schulabteilung und außerhalb der Abteilung für Ansprechpartnerinnen für Gleichstellungsfragen in den Schulen, für Schulleiterinnen und Schulleiter, für Leiterinnen und Leiter der Zentren für schulpraktische Lehrerausbildung, für Seminarleiterinnen und Seminarleiter sowie für Lehrerinnen und Lehrer zur Verfügung. Dabei geht es nicht immer um konkrete Personalentscheidungen (z. B. Neueinstellungen, Versetzung in den Ruhestand), sondern auch um den Bereich der Frauenförderung und des Gender Mainstreaming.

Zuständigkeiten

Jede der beiden Gleichstellungsbeauftragten in der Schulabteilung der Bezirksregierung Münster ist für mehrere Schulformen und Schwerpunktaufgaben zuständig:

Karin Brand ist für die Schulformen Berufskolleg, Gesamtschule, Gymnasium, Weiterbildungskolleg, Gemeinschaftsschule und Sekundarschule zuständig sowie für die Zentren für schulpraktische Lehrerausbildung. Darüber hinaus wird sie in die Ausschreibung von Fortbildungsangeboten einbezogen wie auch in die Besetzung außerschulischer Stellen mit Lehrkräften.

Iris Denkler ist für die Schulformen Grundschule, Förderschule, Hauptschule, Realschule und Verbundschule zuständig. Sie ist außerdem federführend an der Fortschreibung des Frauenförderplans und der Gestaltung und Pflege des Internetauftritts des Arbeitsbereichs beteiligt.

Beratung und Dienstbesprechungen

Die Gleichstellungsbeauftragten sowohl bei der Bezirksregierung als auch bei den Schulämtern führen regelmäßig Dienstbesprechungen mit den Ansprechpartnerinnen für Gleichstellungsfragen durch und weisen auf Fortbildungsveranstaltungen zur Thematik hin.

Schulleiterinnen und Schulleiter sowie Lehrerinnen und Lehrer können sich in gleichstellungsrelevanten Fragen, wie zum Beispiel beim schulischen Einsatz von Teilzeitbeschäftigten oder bei der Umsetzung des Frauenförderplans in der Schule oder bei Versetzungen und Abordnungen, unmittelbar an die Gleichstellungsbeauftragten wenden.

Die Gleichstellungsbeauftragten führen regelmäßig Dienstbesprechungen mit allen im Gleichstellungsbereich Verantwortlichen, den Gleichstellungsbeauftragten der Schulämter, den Koordinatorinnen und den Ansprechpartnerinnen für Gleichstellungsfragen, der verschiedenen Schulformen durch.

Gleichstellungsbeauftragte der Schulämter

Die Gleichstellungsbeauftragten der Schulämter sind Schulaufsichtsbeamtinnen, die die dienstliche und fachliche Aufsicht über Grundschulen führen. Ihre Zuständigkeit bezieht sich gemäß Zuständigkeitsverordnung vom 21.1.2013 auf folgende gleichstellungsrelevante Personalmaßnahmen:

  • Abordnungen und Versetzungen innerhalb des Schulamtsbezirks
  • Entscheidungen im Bereich des Mutterschutzes und der Elternzeit außer in Fällen der Dienstbefreiung zum Stillen.

In allen anderen gleichstellungsrelevanten Personalangelegenheiten – wie beispielsweise Neueinstellungen, Versetzungen über den Schulamtsbezirk hinaus – ist die Gleichstellungsbeauftragte der Schulabteilung zu beteiligen.

In den acht Schulämtern des Regierungsbezirks Münster sind in der Regel jeweils eine Gleichstellungsbeauftragte und eine Stellvertreterin bestellt, die in Personalfragen für die Lehrkräfte der Grundschulen zuständig ist.

In allen personalrechtlichen Angelegenheiten mit Gleichstellungsrelevanz der Haupt- und Förderschulen ist die Gleichstellungsbeauftragte der Bezirksregierung Münster (Iris Denkler) zuständig.

Koordinatorinnen für Gleichstellungsfragen

Koordinatorinnen für Gleichstellungsfragen sind Lehrerinnen, die in der Regel Erfahrungen als Ansprechpartnerin für Gleichstellungsfragen an ihrer Schulform gewinnen konnten und mit ihrem schulformspezifischen Wissen und Potenzial die Arbeit der Gleichstellungsbeauftragten der Schulabteilung und der Schulämter unterstützen.

Darüber hinaus halten sie Kontakt zwischen den Gleichstellungsbeauftragten und den Ansprechpartnerinnen für Gleichstellungsfragen an den Schulen. Sie wirken mit an Dienstbesprechungen, an der Erstellung von Empfehlungen, bei der Beratung usw.

Ansprechpartnerinnen für Gleichstellungsfragen

Die Ansprechpartnerinnen für Gleichstellungsfragen nehmen Aufgaben der Gleichstellung vor Ort in der jeweiligen Schule wahr.

Gemäß § 59 Abs. 5 Sätze 2 und 3 SchulG sind die Ansprechpartnerinnen für Gleichstellungfragen an allen Personalentscheidungen, die von der Schule im Rahmen der Dienstvorgesetzteneigenschaft der Schulleiterin oder des Schulleiters entschieden werden, zu beteiligen.

Ansprechpartnerinnen für Gleichstellungsfragen wirken mit an Maßnahmen der Schulleitung, das heißt sie unterstützen, beraten und geben Impulse für die Weiterentwicklung. Ihre Beteiligung ist bei den konkret bestimmten Personalmaßnahmen (§ 17 LGG) für die Schulleitung verpflichtend. Sie sind damit in Personalentscheidungen auf Schulleitungsebene eingebunden. Deshalb soll die Aufgabe der Ansprechpartnerin für Gleichstellungsfragen nicht in Personalunion mit einer Tätigkeit im Lehrerrat ausgeführt werden.

Darüber hinaus hat die Ansprechpartnerin für Gleichstellungsfragen das Recht, an Besprechungen und Gremiensitzungen in der Schule (mit Rederecht) teilzunehmen, jährlich eine Frauenversammlung einzuberufen, Fortbildungsveranstaltungen zu Gleichstellungsfragen wahrzunehmen und sich mit anderen Ansprechpartnerinnen zu vernetzen. Aus dieser Tätigkeit dürfen ihr keine Nachteile erwachsen.

Weitere Handlungsfelder innerhalb der Schule stellen beispielsweise die Umsetzung der Ziele und Maßnahmen des Frauenförderplans dar ebenso wie die Maßnahmen insbesondere zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Der Einsatz von Teilzeitbeschäftigten, die Stundenplan- und Vertretungsplangestaltung, die Belegung der Unterrichtsräume, die Fortbildungsplanung und Auswahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die Besetzung von Gremien können ebenfalls das Tätigkeitsfeld der Ansprechpartnerin für Gleichstellungsfragen bestimmen. Hierzu gehören aber auch Fragen des koedukativen Unterrichts, Planung von Ganztagsangeboten unter geschlechtsspezifischen Aspekten.

Die Ansprechpartnerin für Gleichstellungsfragen entscheidet eigenverantwortlich über die Schwerpunktsetzung ihrer Arbeit und darüber, wie sie dabei vorgehen möchte.

Zur Unterstützung der Ansprechpartnerinnen für Gleichstellungsfragen werden Dienstbesprechungen durchgeführt und Fortbildungen angeboten.


Gender Mainstreaming

Gender Mainstreaming als Leitprinzip politischen Handelns charakterisiert bereits seit vielen Jahren den Wandel in der Gleichstellungspolitik. Damit ist es gelungen, die bis dahin im Vordergrund stehende Defizitorientierung im Denken und Handeln abzulösen durch eine vorausschauende Planung, Entwicklung, Durchführung und Bewertung von Entscheidungen und Maßnahmen, die die Belange von Frauen und Männern, wie auch von Mädchen und Jungen gleichermaßen in den Blick nehmen. Es geht weniger um vermutete oder auch faktische Benachteiligungen von Frauen oder Mädchen, sondern bei allen Entscheidungen um die durchgängig zu prüfende Fragestellung, ob und in welcher Weise die Belange von Frauen und Männern, Mädchen und Jungen berührt werden. Damit wird die Frage nach alternativen Lösungen noch vor der abschließenden Entscheidung über eine Maßnahme gestellt und nicht erst dann, wenn daraus bereits Nachteile für die eine oder die andere Gruppe erwachsen sind.

Gleichwohl wird die gezielte Förderung von Frauen und Mädchen auch nach der geschlechterbewussten Prüfung noch häufig und über einen längeren Zeitraum hinweg nicht verzichtbar werden. Aber auch für Männer und Jungen zeigt sich in bestimmten gesellschaftlichen und schulischen Handlungsfeldern Unterstützungs- und Förderbedarf.


Frauenförderpläne

Seit 1998 erstellen alle Personal verwaltende Dienststellen in dreijährigem Abstand einen Frauenförderplan, der im Kern einen Rechenschaftsbericht zu dem abgelaufenen Frauenförderplan und einen konkreten, überprüfbaren Ziel- und Maßnahmenplan für die neue Laufzeit enthält.

Die Schulabteilung der Bezirksregierung Münster sieht sich als obere Aufsichtsbehörde einer gezielt Frauen fördernden Personalplanung für ihre Schulen verpflichtet. Dies gilt insbesondere für Bereiche, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, das heißt weniger als 50% der Beschäftigten ausmachen. Hierzu hat der Gesetzgeber des Landes klare Regelungen vorgesehen.

Im Regierungsbezirk Münster sind Frauen in den Kollegien zwar angemessen, in einigen Schulformen sogar überproportional repräsentiert, auf den Führungsebenen ist jedoch weiterhin Entwicklungspotenzial und -bedarf vorhanden.


Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Die Frage der besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie betrifft zunächst Frauen und Männer gleichermaßen. Allerdings legen Untersuchungen zur Rollenverteilung in der Familie immer noch nahe, dass die Erziehung und Betreuung von Kindern sowie die Pflege von Angehörigen überwiegend von Frauen übernommen werden. Im öffentlichen Dienst insgesamt und in den Schulen ebenfalls nehmen wegen familiärer Belange weiterhin deutlich mehr Frauen eine Teilzeitbeschäftigung oder eine Beurlaubung in Anspruch als männliche Beschäftigte.

Grundsätzlich bietet ein geringerer Beschäftigungsumfang oder eine Beurlaubung Vorteile für die Vereinbarkeit der Berufsausübung mit der Erziehung und Betreuung von Kindern und mit der Pflege von Angehörigen. Dennoch dürfen mögliche Folgen für das berufliche Fortkommen, die soziale Absicherung und die Altersversorgung. nicht außer Acht gelassen werden. Auch Vollzeitkräfte mit Betreuungspflichten und Pflegeaufgaben haben Anspruch auf angemessene Berücksichtigung ihrer Belange.

Empfehlungen für den Arbeitsplatz Schule

Neben der politisch-gesellschaftlichen Unterstützung von Lehrkräften mit Betreuungs­pflichten und Pflegeaufgaben durch beispielsweise die Schaffung angemessener Betreuungsstrukturen bedarf es konkreter Regelungen und Absprachen in der einzelnen Schule.

Um es insbesondere teilzeitbeschäftigten Lehrkräften tatsächlich zu erleichtern, sich neben dem Beruf besser um die Belange der Familie kümmern zu können, müssen alle Aspekte, die die komplexe Struktur des Arbeitsplatzes in der Schule kennzeichnen, bei schulorganisatorischen Entscheidungen berücksichtigt werden. Beispielhaft seien die Bereiche des unterrichtlichen Einsatzes und der außerunterrichtlichen Aufgaben genannt, die wiederum ein breites Spektrum aufweisen – etwa von der Konferenzteilnahme bis zur Klassenfahrt.

Zur Unterstützung der Schulen hat die Schulabteilung der Bezirksregierung Münster in den 2011 veröffentlichen Allgemeinen schulformübergreifenden Empfehlungen für den schulischen Einsatz von teilzeitbeschäftigten Lehrkräften sowie 2012 in den schulformgebundenen Empfehlungen zum Einsatz teilzeitbeschäftigter Lehrerinnen und Lehrer verbindlich die Aspekte aufgezeigt, die bei allen im Zusammenhang mit der Vereinbarkeit von Beruf und Familie stehenden Entscheidungen in der Schule zu berücksichtigen sind. Konkretisiert werden müssen diese Empfehlungen in der einzelnen Schule unter Berücksichtigung der jeweiligen Gegebenheiten vor Ort.

Nachfolgend finden Sie allgemeine und spezielle nach Schulformen sortierte Empfehlungen für den schulischen Einsatz von teilzeitbeschäftigten Lehrkräften.


Reflexive Koedukation

Ziele und Maßnahmen, die der faktischen Gleichstellung von Frauen und Männern dienen, müssen sich in der Schule neben der Sorge um die Lehrkräfte auch auf die Schülerinnen und Schüler beziehen, auf die sich der umfassende Bildungs- und Erziehungsauftrag der Schule richtet. Dieser impliziert ebenfalls das Hinwirken auf gesellschaftliche Veränderungen, um unter anderem der Chancengleichheit von Mädchen und Jungen in Schule, Beruf und Gesellschaft den Weg zu bereiten.

Dabei sind die Faktoren komplex, die zum Gelingen erfolgreicher Bildung und Erziehung von Mädchen und Jungen beitragen. Von dem Faktor Gender allein gehen nur in geringem Umfang pädagogisch relevante Effekte aus, in erheblicher Weise jedoch dann, wenn er mit anderen Faktoren wie Herkunft (sprachlich, kulturell, sozialer Status) und Lerninteresse interagiert. Ein gendersensibler Unterricht trägt dazu bei, Bildungsbiographien erfolgreich zu gestalten. Letztlich geht es darum, Mädchen und Jungen losgelöst von tradierten Rollenerwartungen mit ihren jeweiligen Begabungen und Lerninteressen ernst zu nehmen.

Viele Schulen haben im Rahmen der qualitativen Weiterentwicklung Mädchenförderung wie auch die Förderung von Jungen in ihrem Schulprogramm verankert und verschiedene unterrichtliche Maßnahmen und schulische Vorhaben darauf abgestellt. Classroom-Management, Girl's-Day und Boy's-Day sind in der Regel etabliert, häufig gibt es ein Selbstbehauptungstraining für Mädchen oder einen Leseförderkurs für Jungen, um nur eine kleine Auswahl dessen zu nennen, was Schulen ihren Schülerinnen und Schülern an unterstützenden und fördernden Maßnahmen bieten.


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