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Regierungsvizepräsident Dr. Ansgar Scheipers (l.) begrüßte die Gäste aus Osteuropa in der Bezirksregierung Münster © Bezirksregierung Münster


04.06.2019
Regierungs­vize­präsident begrüßt Landes­sieger­delegationen aus Ost­europa

Münster. Dr. Ansgar Scheipers begrüßte heute (4. Juni) neun osteuropäische Delegationen, die eine Einladung des Landes Nordrhein-Westfalen (NRW) angenommen haben und eine Woche in Münster verbringen. Die Studienreise ist für die Gäste aus Kroatien, Lettland, Litauen, Polen, Serbien, Slowakei, Russland und Ungarn ein Hauptpreis, den sie mit ihrem Beitrag im NRW-Schülerwettbewerb „Begegnung mit Osteuropa“ gewonnen haben

„Mit Ihren Arbeiten ist es Ihnen gelungen, künstlerisch Brücken zu schlagen. Noch wichtiger aber ist, dass was Sie durch Ihre partnerschaftliche Projektarbeit und Ihren Besuch im zwischenmenschlichen Miteinander erreicht haben“, sagte Regierungsvizepräsident Dr. Ansgar Scheipers bei der Begrüßung der Gäste.

Getreu dem Wettbewerbsmotto stehen im Rahmen des Studienaufenthalts in Münster persönlichen Begegnungen zwischen den Menschen in Ost und West im Vordergrund. Hierzu zählen insbesondere persönliche Kontakte zu den Partnerschulen sowie der Gedankenaustausch mit den Landessiegerinnen und Landessiegern aus Nordrhein-Westfalen bei der 66. Preisauszeichnung am 6. Juni 2019 in Düren.

Am diesjährigen Wettbewerb beteiligten sich gut 4.000 Jugendliche aus NRW und 16 aus ost- und mittelosteuropäischen Ländern. Insgesamt gingen bei der Wettbewerbsleitung 1.612 Beiträge ein. 40 Schulen aus Nordrhein-Westfalen und zehn deutschsprachige Schulen aus Osteuropa erhalten den begehrten Landessiegerpreis. Fünf der prämierten Wettbewerbsbeiträge werden als „Partner-Arbeiten“ ausgezeichnet, weil sie in einer grenzüberschreitenden Zusammenarbeit erstellt wurden.

Der Schülerwettbewerb „Begegnung mit Osteuropa“ wurde bereits zum 66. Mal von der Bezirksregierung Münster organisiert. Er verbindet in bemerkenswerter Weise die Jugend in Ost und West. Bei der Arbeit in den einzelnen Projekten werden nicht nur räumlich Grenzen überwunden. Trotz aller sprachlichen Hemmnisse entstehen viele Partnerschaften oder gar Freundschaften zwischen den Jugendlichen.

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