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Deponie

© Bezirksregierung Münster


21.01.2019
Planunter­lagen für Erhöhung und Erwei­terung der Zentral­deponie Emscher­bruch liegen aus

Münster/Gelsenkirchen/Herne. Die Abfallentsorgungs-Gesellschaft Ruhrgebiet (AGR) hat am 28. November 2018 einen Antrag auf Erhöhung und Erweiterung der Zentraldeponie Emscherbruch (ZDE) bei der Bezirksregierung Münster gestellt.

Die AGR beantragt für die Erweiterung der ZDE einen neuen Ablagerungsbereich für Abfälle der Deponieklasse II im Norden des Standortes. Außerdem wird die Erhöhung der Deponie im vorhanden Ablagerungsbereich für Abfälle der Deponieklasse III um maximal zehn Meter beantragt.

Die AGR betreibt im Bereich der Städte Gelsenkirchen (rund 100 Hektar) und Herne (rund 13 Hektar) eine Deponie für „nicht gefährliche“ und „gefährliche“ Abfälle. Bisher wurden auf der ZDE etwa 28 Millionen Kubikmeter Abfall abgelagert.

Die Planunterlagen (mit Bericht zur Umweltverträglichkeitsprüfung, Zeichnungen, Gutachten und Erläuterungen) liegen ab heute (21. Januar) bis einschließlich 20. Februar 2019 in der Stadt Gelsenkirchen, der Stadt Herne, bei der Stadt Herten und bei der Bezirksregierung in Münster zur Einsichtnahme aus. In diesem Zeitraum ist können die Antragsunterlagen auch über das zentrale Internetportal Umweltverträglichkeitsprüfungen abgerufen werden.

Wer durch dieses Vorhaben in seinen Belangen berührt wird, kann bis spätestens 19. März 2019 schriftlich Einwendungen dagegen erheben.

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