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Regierungspräsidentin Dorothee Feller (Mitte) und Regierungsvizepräsident Ansgar Scheipers (r.) beglückwünschten die neu zertifizierten Europaschulen im Regierungsbezirk: (v.l.) Anne Giese (Bezirksregierung Münster), Frank Kaupert (Carl-Friedrich-Gauß-Gymnasium Gelsenkirchen), Verena Wintjes (Riesener Gymnasium Gladbeck), Hannelore Pohl und Katja Gröning (Berufskolleg Königstraße Gelsenkirchen) © Bezirksregierung Münster


22.11.2018
Europa im Klassenzimmer

Münsterland/Emscher-Lippe-Region. Regierungspräsidentin Dorothee Feller hat heute (22. November) rund 50 Vertreterinnen und Vertreter der Europaschulen aus dem Regierungsbezirk zu einem schulübergreifenden Austausch begrüßt. Unter ihnen waren auch die drei neu zertifizierten Europaschulen des Regierungsbezirks: das Berufskolleg Königstraße Gelsenkirchen, das Carl-Friedrich-Gauß-Gymnasium Gelsenkirchen und das Riesener-Gymnasium Gladbeck.

Regierungspräsidentin Dorothee Feller bedankte sich bei allen für ihr Engagement: „Sie alle bringen Europa ins Klassenzimmer und tragen dazu bei, dass die Idee der europäischen Vereinigung besser in der Gesellschaft verankert wird. Bildung, Aufklärung und persönliche Begegnungen junger Menschen in Europa sind die wichtigsten Strategien, um den friedlichen und erfolgreichen Weg Europas unbeirrt weiterzugehen.“

Schülerinnen und Schüler der Kaufmännischen Schulen Rheine berichteten aus dem Alltag an ihrer Europaschule. Das musikalische Rahmenprogramm gestaltete der Schulchor „PopChorN“ vom Wilhelm-Hittorf-Gymnasium aus Münster. 

Vor über zehn Jahren hat das Land Nordrhein-Westfalen das Zertifikat Europaschule entwickelt. Das Ziel: Europäische Bildungsarbeit zu fördern, um Schülerinnen und Schülern und ihren Familien zu zeigen, welche Chancen Europa bietet. Im Regierungsbezirk Münster dürfen sich insgesamt 40 Bildungseinrichtungen Europaschule nennen.

Sie zeichnen sich durch ein erweitertes Fremdsprachenangebot und die vertiefte Vermittlung europaorientierter Kenntnisse aus. Durch Austauschprogramme mit europäischen Partnern und vielfach auch durch die Vermittlung von Berufspraktika im europäischen Ausland fördern sie die interkulturellen Kompetenzen ihrer Schülerinnen und Schüler. Jede Europaschule verfügt über ein individuelles Europa-Profil, in dem sie thematische Schwerpunkte setzen kann.

Das Zertifikat wird vom NRW-Ministerium für Bundes- und Europagelegenheiten sowie Internationales und dem NRW-Ministerium für Schule und Bildung für fünf Jahre verliehen. Danach müssen die Schulen ihr Europakonzept erneut bewerten lassen, um die Auszeichnung zu behalten.

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