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„Erziehung nach Auschwitz“
Zu Besuch in Yad Vashem

Gruppenfoto

Schulministerin Sylvia Löhrmann (Bildmitte) trifft sich in Jerusalem mit Schülerinnen, Schülern und Lehrkräften aus vier nordrhein-westfälischen Partnerschulen von Yad Vashem: dem Annette-von-Droste-Hülshoff Gymnasium Münster, der Realschule Sendenhorst, dem Grabbe-Gymnasium Detmold und der Hermann-Leeser-Realschule Dülmen © MSW NRW/Sepp Spiegl

„Erinnern für die Zukunft“ bleibt Aufgabe der Schulen in NRW. Ulrike Schneider-Müller von der Bezirksregierung Münster und Schülerinnen und Schüler der vier nordrhein-westfälischen Partnerschulen Yad Vashems reisten daher im Januar nach Jerusalem. Anlässlich des Internationalen Holocaust-Gedenktages in Yad Vashem besuchte auch Schulministerin Sylvia Löhrmann die Gruppe.

Die Bezirksregierung Münster arbeitet eng mit der Villa ten Hompel und der International School for Holocaust Studies Yad Vashem zusammen, um Lehrkräften und Schülerschaft aus Deutschland und Israel  miteinander zu verbinden.

Ministerin Löhrmann und Dezernentin Schneider-Müller

Beim Besuch der Ministerin Sylvia Löhrmann informierte Projektkoordinatorin Ulrike Schneider-Müller die Ministerin über die nachhaltige Wirkung der Lehrerfortbildung. © Eva Lettermann

„Erziehung nach Auschwitz“

Ulrike Schneider-Müller aus dem Dezernat für Fort- und Weiterbildung für Lehrerinnen und Lehrer, stellte vor Ort die Inhalte der Lehrerfortbildung „Erziehung nach Auschwitz“ vor. Seit 1998 organisiert die Bezirksregierung Münster federführend die landesweite Fortbildung „Erziehung nach Auschwitz“. Eine zur Fortbildung gehörende Kommunikationsplattform vernetzt ehemalige Teilnehmerinnen und Teilnehmer kontinuierlich. Die nachhaltige Wirksamkeit der sehr beliebten Fortbildung in den Schulen präsentierten Kolleginnen und Kollegen mit im Schulprogramm verankerten wegweisenden Projekten und Unterrichtsvorhaben.

Kuppel mit Fotos

Die Decke der „Halle der Namen“ im Museum zur Geschichte des Holocaust in Yad Vashem: ein zehn Meter hoher Kegel, der 600 Fotografien und Fragmente von Gedenkblättern zeigt © MSW NRW/Sepp Spiegl

Erasmus-Programm

Schulministerin Sylvia Löhrmann, die  anlässlich des Internationalen Holocaust-Gedenktages von der Gedenkstätte Yad Vashem eingeladen war, informierte sich über das Erasmus+ Seminar „Studying the Shoah - Learning about Human Decisions, Reflecting on Responsibility“.

Schülerinnen und Schüler der vier nordrhein-westfälischen Partnerschulen Yad Vashems (Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasium Münster, Grabbe-Gymnasium Detmold, Hermann-Leeser-Realschule Dülmen und die Realschule St. Martin Sendenhorst) arbeiteten  eine Woche zusammen mit Schülerinnen und Schülern aus der Partnerstadt Münsters, Rishon LeZion,  intensiv zum Projektthema. Sie besuchten  gemeinsam das Museum zur Geschichte des Holocaust und den Campus mit den Mahnmalen aus verschiedenen Zeiten. Außerdem konnten sie mit  Zeitzeugen ins Gespräch kommen und so die unterschiedliche Sichtweise in der Erinnerungskultur der Deutschen und Israelis wahrnehmen.  Die Schülerinnen und Schüler haben sich vorgenommen Verantwortung zu übernehmen, Zeichen zu setzen für Frieden, Toleranz und Menschrechte.

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